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„Wenn wir unseren gegenwärtigen Kurs beibehalten, KapitänGrcenly," bemerkte Sir Gcrvaise, welcher das von ihm beabsich-tigte Manöver vor sich selbst rechtfertigen wollte, „so muß dieQueue unser eigenen und die Töte der französischen Linie einandergerade auf die schönste Schußweite nahe kommen, und wir könntenso durch einen Zufall einen unserer Zweidecker verlieren, da jedesentmastcte Schiff nothwcndig geraden Wegs auf den Feind abtreibenmüßte. Nun schlage ich vor, mit dem Plantagcnet abzuhalten undan dem vordersten französischen Schiffe ungefähr in derselben Ent-fernung vorbei zu segeln, in welcher der Warspite vorüber muß— dadurch wird dann die Lage der Dinge ein wenig geändert.Welches, glaubtJhr, würde die Folge eines solchen Manövers sein?"
„Daß sowohl die Töte unserer eigenen wie die der französischenLinie so nahe an einander gerathcn werden, Sir Gcrvaise, wiedicß nach Eurer eigenen Bemerkung mit der Queue auf alle Fällegeschehen müßte."
„Nun, um dieses zu sagen, dazu bedarf cS gerade keines Ma-thematikers, Sir. Ihr werdet abhalten und den Wind steuerbordbringen, sobald Euch Bunting das Signal dazu gibt. KümmertEuch nicht zu viel um die Brassen, sondern laßt sie nur fest stehen;sobald wir an dem französischen Admiral vorüber sind, werde ichabermals luven. Dicß wird uns zwar etwas aus unserer Lcestel-lung bringen, das ist mir aber sehr gleichgültig. Gebt den Be-fehl, Sir. — Hinauf mit dem Signal, Bunting!"
Diese Weisungen wurden schweigend befolgt, und augenblick-lich jagte der Plantagcnet, genau doppelt so schnell als zuvor, ge-raden Wegs in die Wellenschluchten hinein. Die anderen Schiffefolgten eben so rasch;' ein jedes fing an, abzuhaltcn, sowie daszweite vorn wieder in die eigentliche Scgellinie eintrat, und allefolgten buchstäblich einem Befehl, der wirklich sehr leicht auszu-führen war. Außerdem daß dieß alle Aussicht auf einen nicht sehr