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hieroglyhischen Rechnungen seines Proviantmeisters zu entziffern,und der Kapitän der Marinesoldaten untersuchte das Schloß eineralten Muskete. Der dritte und vierte Lieutenant halfen einanderbei einer eigenen Lampe eine jener Berechnungen zu entwirren,welche sie in der Baffvon Biscaya begonnen hatten, und welchegleichermaßen der ebenen wie der sphärischen Trigonometrie Trotzboten; der Kaplan endlich trieb den Küchenmeister und seine Jun-gen an, sich mit dem Frühstücke zu beeilen — seine gewöhnlicheBeschäftigung um diese,verhexte Stunde^ des Morgens.
Während die Dinge in diesem Zustande waren, erschien Mr.Bnry, der erste Lieutenant, in der Konstablcrkammer. Bei seinerAnkunft richteten wohl Einer oderZwei am Offizierstische die Blicke aufihn, doch sprach Keiner ein Wort, bis ans den jüngsten Lieutenant,der von Adel war, und mit Jedem aus dem Schiffe, mit einzigerAusnahme des Kapitäns, aus ziemlich vertrautem Fuße stand.
„Wie lauten die Neuigkeiten vom Deck, Bnry?" fragte dieserOffizier, ein Jüngling von zwanzig Jahren, seinen Kameraden,der um volle zehn Jahre älter war. „Denkt Monsieur de Vervil-lin endlich an's Davonlaufen?"
„O nein, Sir — um dieß zu thnn, hat er viel zu viel voneinem Kampfhahne an sich."
„O, ich kann Euch dafür stehen, er kann gewiß auch krähen!Doch was gibt's Neues, Bnry?"
„Das Neueste ist, daß der alte Planier an seinem Vordertheilso naß wie ein Waschtrog ist, und daß ich eine trockene Jackebrauche — nun, hörst du mich nicht, Tom? — Soundings,"fuhr er fort, indem er sich an den Master wandte, der eben vonvorne hcrbeikam — „habt Ihr auch heute Morgen schon zurThüre hinaus geschaut?"
„Ihr wißt, daß ich dieß nur selten vergesse, Vir. Bnry. DasSchiff wäre wohl bald in einer schönen Patsche, wenn ich einmalmich nmzuschancn vergäße."