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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
465
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Auch Bunting wurde gewahr, daß ,der Admiral am Bord warff,wie die Offiziere diese Geistesstimmnng ihres Vorgesetzten unter sichzu bezeichnen pflegten; er machte sich also gefaßt, den ihm zukom-menden Dienst so still und rasch als möglich zu versehen. Alle an-deren Anwesenden fühlten mehr oder weniger denselben Einflußeines festen, willeuskräftigeu Charakters.

Master Bunting," begann Sir Gervaise, als die Entfer-nung zwischen dem Plautagenct und dem Temeraire*), dem vor-dersten französischen Schiffe nur noch ungefähr eine Meile betragenmochte, wenn man den Unterschied in den beiderseitigen Segel-linien in Rechnung zogMaster Bunting, gebt den Schiffendas Signal, Alarm zu schlagen. Wir müssen auf alle Fälle ge-rüstet sein, wie dann der Würfel auch fallen möge."

Niemand erlaubte sich eine Bemerkung über diesen Befehl:rasch und schweigend wurde er vollzogen.

Das Signal ist fertig, Sir Gervaise," meldete Bunting,sobald die letzte Flagge an ihrer Stelle war.

Hinauf damit, geschwind, Sir, und gebt mir wohl auf dieAntworten Acht. Kapitän Greenly, laßt Alarm schlagen und sehtdarauf, daß auf dem Hauptdeck wohl aufgeräumt wird, um, wcun'sNoth thut, die Batterien gebrauchen zu können. Die Mannschaftkann unten einstweilen dabei stehen bleiben, da ich es für gefähr-lich halte, die Stückpsorten zu öffnen."

Kapitän Greenly verließ die Hütte des Quarterdecks, und eineMinute später hörte man den Schall von Trommel und Pfeifein der ganzen gebildeten Welt als der Nus zu den Waffen bekannt die,. Lüfte durchdrungen. In den meisten Marinen geschiehtdieser Aufruf durch die Trommel allein, welche dann Töne vonsich zu geben pflegt, denen die Phantasie eigene Worte untergelegthat. Das Motto der französischen Soldaten dabei ist:

D. u.

') Dem.Verwegene»'.Die beiden Admirale.

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