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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
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Augenblick zuvor deren Richtung vollendet hatte und verliehender Scene am Borde selbst eine Art chaotischer Wildheit. Hiemit be-gnügten sich die unteren Reihen; die aus dem Vorkastell aber wolltenihre Sache besser machen. Sic feuerten mehrere Mal hinter ein-ander doch jedesmal ohne allen Erfolg.

Dieses Mißlingen hatte einen Grund, der von Schiffskanoniercnnur selten gehörig beachtet wird: die Kugel war nämlich bei derHeftigkeit des Windes, gegen den sic flog, um zwei bis dreihundertFuß von der Visirlinie abgewichen, che sie die ganze, eine Meilebetragende Entfernung zurückgelcgt hatte.

Sir Gervaise beobachtete in ängstlicher Spannung die Wirkungdes Feuers, und als er bemerkte, daß alle Kugeln leewärts von derLhloe niederficlcn, war er nicht länger um dieses Schiff besorgt,sondern fing an, seine Aufmerksamkeit auf andere, wichtigere Gegen-stände zu lenken.

Da wir uns nunmehr einem Augenblicke nähern, wo es nöthigsein wird, dem Leser einen möglichst deutlichen Begriff von dergegenseitigen Stellung der beiden Flotten im Ganzen zu geben, sowollen wir hier das vorliegende Kapitel beschließen und uns die nä-here Erklärung für den Anfang des nächsten Abschnittes Vorbehalten.

Zweiundzwanzigstes Kapitel.

Alle waren froh.

Und lachten, jauchzten, als das Schiff dahin schoßUnd mitten in den Schaum sich stürzte, hoch ihn werfendDas Deck entlang, gleichwie ein muth'ger NennerIn scharfem Lauf Schaum vom Gebisse schleudert.

Percival.

ji^as lange Zwielicht einer hohen Breite hatte nunmehr seinEnde erreicht, und die Sonne war, vorderhand freilich noch hinterWolkmmassm, cmporgestiegen. Die zunehmende Helle trug dazu