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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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alten Kurs, da sie einmal hiezu beordert war und der kommandirendeAdmiral ja ohnedieß die ganze Stellung unmittelbar vor Augen hatte.

Denham würde tüchtig warm bekommen, Sir, wenn er seinenKurs noch länger bcibehalteu müßte," bemerkte Greenly nach zehnweiteren Minuten, während welcher Zeit die Schiffe sich allmählignäher gekommen waren.

Ich hoffte, er könne zwischen die nördlichste von den franzö-sischen Fregatten und ihre übrige Linie gelangen," antwortete SirGervaise;dann, dächt' ich, hätten wir rasch wenden und sie mitdem Plantagcnet lebendig abfangen können."

In welchem Falle wir ebensogut'zum Kampfe klariren dürf-ten, da ein solches Manöver ganz gewiß eine allgemeine Schlachtherbeiführen würde."

Nein, nein, Meister Telemach, so toll bin ich gerade dochnicht: übrigens können wir schon noch etwas länger warten, umden weiteren Verlauf mit anzusehen. Wie viele Flaggen könnt Ihrunter den feindlichen Schiffen gewahren, Bunting?"

Ich sehe blos zwei, Sir Gervaise; eine am Fock-, die andeream Besanmast, gerade wie bei uns. Uebrigens gewahre ich jetzt blosnoch zwölf Linienschiffe, und keines darunter ist ein Dreidecker."

Da könnt Ihr wieder einmal sehen, wie man sich auf dasGerücht verlassen kann wahrhaftig, kein Lügner, der je eineZunge rührte, kann unverschämter sein. Zwölf Schiffe mit zweiDecken und acht Fregatten, Schaluppen und Lugger. Darin kannwohl kein Mißverständniß mehr obwalten."

Ich glaube nicht, Sir Gcrvaise. Der oberste Befehlshaberbefindet sich auf dem vierten Schiff von vorne an gerechnet: seineFlagge ist gerade noch mit unserem besten Glase zu unterscheiden.Halt in diesem Augenblicke ist an dem Ende seiner Gaffel einSignal zu erkennen."

Wenn Einer nur französisch lesen könnte, Greenly," sagte derViceadmiral lächelnd,so könnte man einigermaßen hinter Monsieur