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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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sein Glas sinken und wandte sich an den Kapitän, nm dessen An-sicht zu vernehmen.

Nun, Grecnly," fragte er,was gedenkt Ihr jetzt mit ihnenanzufangen? Meiner Berechnung nach sind es dreizehn Linienschiffe,zwei Fregatten, vier'Corvetten und ein Lugger Alles in Allemalso zwanzig Segel!"

An den zwanzig Segeln läßt sich allerdings nicht zweifeln,Sir Gervaise, obwohl die Hinteren Schiffe noch zu fern sind, alsdaß man mit Zuverlässigkeit von ihrer Größe sprechen könnte. Ichglaube eher, es werden noch vierzehn Linienschiffe und nur dreiFregatten daraus werden."

Das ist freilich für unser Einen ohne Bluewater zuviel. Seine fünf Schiffe, wenn sie jetzt im Westen anstauchten,müßten uns wahrlich einen frohen Anblick gewähren. Wie dieKletten würden wir uns an Monsieur de Vcrvillin hänge», bisder Wind sich etwas gelegt hätte, um ihm sodann unser» Respektzu bezeigen. Was sagt Ihr dazu, Greenly?"

Daß es nicht von großer Bedeutung ist, Sir Gervaise, solange die andere Division nicht bei uns ist. Doch dort drüben amBord des Active, des Warspite und des Blenheim sehe ich neueSignale spielen."

Aha sie werden uns wohl von dem Burschen, der hinterunserem Spiegel und windwärts dort drüben liegt, etwas zu sagenhaben. Kommt, Bunting, gebt uns ihre Neuigkeiten."

,Der Fremde in Nordwest zeigt die Nummer des Druid/"las der Signaloffizier mechanisch aus seinem Buche.

Den Teufel zeigt er! dann kann Bluewater nicht mehr fernesein. Ja, ja laßt Dick nur machen, er wird seine Stelle schoneinnehmen. Er hat einen eigenen Instinkt für eine Schlachtlinie,und noch nie Hab' ich's erlebt, daß er gerade da gefehlt hätte,wo ich ihn am meisten herbeiwünschen mochte; und jedesmal zeigte ersich auf seinem Platze so heimisch, wie wenn seine Schiffe sammt