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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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und sonders daselbst gebaut worden wären. Die Nummer des Druid! sagt Ihr? der Cäsar und die übrigen müssen weiter nördlichin einer Linie aufgezogen sein, und bleiben sogar von unseremeigenen Fahrwasser windwärts. Dieß wird den Grafen mit derschönsten Manier unter unser Lee bringen."

Grecnly besaß jedoch bei weitem nicht das sanguinische Tem-perament seines Vireadmirals. Ihm wollte der Umstand gar nichtgefallen, daß der Druid allein und zwar unter einem Walde vonSegeln sichtbar geworden war, was bei einem so heftigen Sturmejedenfalls befremden mußte. Es war gar kein genügender Grundvorhanden, warum die andere Division so scharf darauf los segelnsollte, was doch nothwendig gewesen wäre, wenn die Fregatte solcheSchneüsegler, wie den Plantagenct und seine Gefährten, hätteeinholen wollen. So äußerte er sich also dahin, daß das Schiffaller Wahrscheinlichkeit nach allein sei und mit ihnen zu sprechenbeabsichtigen werde.

Was Ihr da sagt, Greenly, ist allerdings nicht so ganz ohne,"gab Sir Gcrvaise nach augenblicklichem Nachdenken zur Antwort,und wir müssen bald sehen, wo cs hinaus will. Wenn Denhamuns unterdessen nicht irgend eine Neuigkeit von dem Grasen bringt,die unsere Plane ändert, so möchte es wohl gut sein, zu erfahren,was der Druid bei uns zu schaffen hat."

Denham war der Kommandant der Chloe, eines niedlichenSchiffs von sechsnnddreißig Kanonen, das mit Zierlichkeit in dieschweren Wogen eintauchte, welche sich nunmehr mit Heftigkeit ausdem weiten atlantischen Oceane hercinwälzten, während die Flut, sooft das Schiff ans einer Vertiefung empor stieg, gleich den Wasser-strahlen eines Wallfisches ans den Klüscnöffnungen hervorschoß.

Die Chloe lag, wie oben schon gesagt wurde, eine volleMeile vorwärts von dem Plantagenct und etwas leewärts von dem-selben, sie war folglich um eben so viel näher an den Franzosen,welche gerade eben so wie die Engländer in einer einzigen langen