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— „sondern ein langraaiges Fahrzeug, das gerade so wie wirselbst, im Winde eingekeilt dahergeht."
„Das ändert die Sache, Greenly! Aber Mann, sagt mir —wie wißt Ihr denn, daß es lange Raaen führt?"
„Wie, Sir Janus? — Nun, Euer Gnaden, cs steht unterseinem Vor- und großen Marssegel, beide eng gerefft, und hat nochein Stück vom Hauptsegel aushängen, so viel ich bis jetzt bemerkenkonnte, Sir."
„Den Teufel auch! der Bursche muß ja gewaltige Eile haben,um in einem solchen Sturme so viele Leinwand frei zu geben!Wäre es wohl möglich, Greenly, daß Bluewaters vorderstes Schiffuns schon zu Gesichte käme?"
„Ich glaube kaum, Sir Gervaise; für seine Zweidecker wärees jedenfalls zu weit windwärts. Es wird sich wohl noch als einAusgucker der Franzosen erweisen, der mit dem Kiele wendete, umsich in seiner Stellung zu behaupten, und nun alle Segel beisetzt,weil er an unserer Gegenwart kein sonderliches Wohlgefallen findet."
„In diesem Falle muß er scharf windwärts halten, wenn eruns noch entrinnen will. Wie nennst du dich, Bursche? — TomDavis, wenn ich nicht irre?"
„Nein, Sir Jarvy, Jack Brown heiß' ich; was so ziemlichdasselbe ist, Euer Gnaden. Wir halten eben nicht sonderlich vielauf Namen."
„Nun, Jack, bläst's tüchtig da oben? Ungefähr so, daß IhrMühe habt, Euch fest zu halten?"
„Nicht der Rede werth, Sir Jarvy. Nachdem wir den Winterund Frühling hindurch in der Bai von Biscaya gekreuzt haben,achte ich das Alles für nicht mehr als ein leichtes Lüftchen. Eine halbeHand würde hinreichen, um einen Burschen da oben festzuhalten."
„Galleygo — nimm Jack Brown mit dir in meine Kajüteund reiche ihm einen frischen Schluck in seine Flasche — er wirdsich dann oben nur um so besser sesthalten."
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