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„Ihr seid stets zum.Kampfe bereit, Grccnlv," bemerkte schließ-lich der Viceadmiral mit Lächeln,— „wenn die Nothwendigkeit ihngebietet; aber ebenso bereit seid Ihr auch, ans die Unzweckmäßig-keit desselben aufmerksam zu machen, wenn Ihr glaubt, daß Nichtsdabei zu gewinnen sei! doch werdet Ihr nicht haben wollen, daßich vor einem bloßen Schatten, oder was beinahe dasselbe ist —vor einem Signale davon lause; und so wollen wir also nochbleiben, bis wir des Franzmanns von unserem Verdecke ans an-sichtig werden, und dann ist cs immer noch Zeit, zu beschließen,was zunächst folgen soll."
„Segel — ho!" schrie einer der Ausgucker von oben herunter,was sogleich Aller Angen nach den Krenzbramkreuzhölzern zog,von wo der Ruf ausgegangen war.
Der Wind blies zu stark, als daß man sich, selbst mittelst besSprachrohrs, so leicht hätte verständlich machen können; deßhalbwurde der Mann herabbeordert, um über das, was er gesehenhatte, Bericht zu erstatten. Natürlich kam er zuerst auf das Hinter-deck, wo der Admiral und der Kapitän ihm entgegen traten, wo-raus ihn der wachhabende Offizier, an den er sich eigentlich zuersthätte wenden sollen, ohne weitere Einwendung seinen beiden Vor-gesetzten zum Ausfragen überließ.
„In welcher Gegend ist das Segel, das Ihr gesehen habt,Sir?" fragte Sir Gervaise etwas scharf, denn er vermuthcte, esmöchte nichts weiter als eines der bereits stgnalisirten feindlichenSchiffe sein. „Etwa dort drüben süd- und ostwärts — he Bursche!"
„Nein, Sir Jarvy," antwortete der Toppmann, während ermit der einen Hand seine Beinkleider fester anzog und mit derandern sein Haar auf der Stirne glatt strich; „dort drüben zeigtstch's, nord- und westwärts, auf unserer Wetterseite; 's ist keinervon den französischen Lassen, die mit dem Grafen von Fairvilliandaherziehen" — so, glaubten nämlich alle gemeinen Matrosen aufder Flotte, heiße ihr tapferer Gegner mit seinem wahren Namen