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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Herren," so rief der Viceadmiral und verbeugte sich rings auf demQuarterdeck zum Dank für das ,Präsentirt's Gewehrs das Rasselnder Trommeln und das Abnehmcn der Hüte, womit feine Ankunftgefeiert wurde;ein schöner Tag heute, und cs hat allen Anschein,als ob wir eine frische Brise bekommen sollten. Kapitän Greenly,Eure Sprietraa muß besser gegen die Toppenants geviert werden,und Ihr, Bunting, gebt dem Thundercr ein Signal, daß er seineVorraa so bald als möglich an ihre Stelle bringt. Statt sic ganzeinfach zu Wangen*), behilft er sich noch immer damit, währender längst eine neue dafür hätte einsetzen sollen. Sind Eure Bootealle am Bord, Greenly?"

Alle bis auf Eure eigene Barke, Sir Gcrvaise, und diesewird so eben eingehakt."

Herein damit, Sir; und dann gelichtet und fortgestcuert.Monsieur de Vervillin hat Böses mit uns im Sinne, ihr Herren;so wollen wir denn hinaus und ihm den Kopf zurecht setzen."

Diese Befehle wurden unverzüglich befolgt; da übrigens dieArt und Weise, wie der Plantagenet die Flotte verließ und ander Spitze der klebrigen in die See hinauszog, schon oben erzähltwurde, so ist eine Wiederholung hier ziemlich unnöthig. Das ge-wöhnliche Getümmel, die übliche^ methodische Verwirrung, dasSchrillen der Bootmannspseife, das Krachen der Blöcke und dasSchwingen der Raaen Alles war auch dießmal gerade so wiesonst, bis die Schiffe erst einmal ganz in Bewegung waren.

So wie die Brise stärker wehte, wurden, wie schon obenerzählt, die Segel verkürzt. Als endlich das vorderste Schiffzehn Meilen weit in See war, standen auch alle anderen unterkurzen Segeln, und jetzt erst gewann es den Anschein, als ob einewindige, finstere Nacht Hereinbrechen wollte.

Natürlicherweise hatte jeder Verkehr zwischen dem Plantagenet

*) Als unnütz wegwerfen, das Nämliche, was sei dem Anker das .Fischen' ge-nannt wird. D. U.