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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ich von Galleygo's Schildkrötensuppe vorsetzen, die der Bursche,wie Ihr wißt, aus Schweinsköpsen bereitet."

Dank Euch, Sir Gervaise. Wir wollen versuchen, die Stengewieder gerade zu richten, da Jhr's denn doch einmal so habenwollt, obwohl ich-gestehen muß, daß ich cs sehr langweiligfinde, wenn ich heute wieder Alles so antreffen muß, wie ich esgestern verlassen habe."

»Ja, ja so geht's den Meisten dieser St. James-Kreuzer,"fuhr der Viceadmiral fort, während er nach seinem Schiffe weiterruderte.Sie hätten beinahe einen Modeschneider nöthig, um einKriegsschiff gerade so aufzutakeln, wie sic selbst ausgetakelt sind.Da ist z. B. mein alter Freund und Nachbar, Lord Scupperton;dem fällt's in letzter Zeit ein, sich eine Dacht zu halten, und alsnun die neue Brigg übs Wasser gesetzt wird, läßt er sich von LadyScupperton dazu bestimmen, einen Tapezier aus der Stadt kommenzu lassen, um die Kajüte hübsch ordentlich auszustasfircn. Nachdemdieser nun das unglückliche Fahrzeug von vorn und hinten beaugen-scheinigt, als ob es ein Lusthäuschen wäre, was thut der Tropf- geht her und behauptet: ,dieses Gebäude, Mylord, sollte mei-ner Ansicht nach im ländlichen Style eingerichtet werden^ derLandstreicher!"

Diese Geschichte, die eben nicht mehr sonderlich neu war, daSir Gervaise sie früher schon wenigstens ein Dutzend Mal er-zählt hatte, versetzte den Admiral gleichwohl in die beste Laune,und so fand er denn bei den übrigen Kapitäns nichts weiter zubekrittln, bis er selbst den Plantagenet erreicht hatte.

Daly," so wendete sich Lord Morganic an seinen ersten Lieu-tenant, einen alten, erfahrenen Irländer in den Fünfzigen, derimmer noch ein gutes Lied zu singen, eine gute Anekdote zu er-zählen und was allerdings neben den beiden kaum erwähntenVorzügen ziemlich außergewöhnlich war auch ein Schiff nichtminder gut zu lenken wußte »Daly, ich denke, wir müssen dem