brochen wäre, doch laßt jedenfalls die leeren Fässer füllen und legtihn am Hintertheil um sechs Zoll tiefer."
„Ist doch ein guter Bursche, der alte Parker," meinte SirGervaise, an seinen Zahlmeister sich wendend, den er in seinerGutmüthigkeit nach dem Plantagenct mitgenommen hatte, damiter des Weges nicht vergesse, „und ich muß mich nur wundern, wieer sein Schiff auf diese Art die Nase unteres Wasser stecken läßt.Ich habe ihn gern als Zweiten am Spiegel, denn ich weiß gewiß,er würde mir folgen, und wenn ich geraden Wegs auf Cherbourglosftcuerte. Ja, ja— Parker ist ein guter Bursche, und Locker"— hier meinte er seinen Kammerdiener, der sich ebenfalls ans demBoote befand— „vergiß nicht, ihm zwei von den besten Schwarz--wildstücken zu schicken. He! h«! he! — was zum Teufel hat LordMorganic" — dieß war ein Sprößling des königlichen Hauses auseiner morganatischen Ehe — „was macht er nur? Sein Schiffsieht ja ans, wie die Gliederpuppe eines Schneiders, die man erstmit Jacke und Flitterwcrk ausstaffircn muß. — Heda! Achilles!"
Ein Quartiermeister trat bis an die Brüstung des Hinter-theils vor und entfernte sich dann wieder, um seinem Kapitän, derans dem Verdeck hin und her ging, zu melden, daß der konunan-dirende Admiral das Schiff angerufen habe.
Der Earl von Morganic, ein junger Mann von vierundzwan-zig Jahren, der kurze Zeit zuvor durch den Tod eines älteren Bru-ders zu diesem Titel gelangt war — der gewöhnliche Weg, ausdem ein alter Peer in die brittische Marine cingeführt wird, daallerdings für Solche, welche die Aussicht vor sich haben, imSprunge befördert zu werden, der Dienst von unten auf gar zuentmuthigcnd ist — näherte sich jetzt dem Quarterdeck, verbeugtesich mit ehrerbietigem Anstand und sprach mit einem Selbstbewußt-sein , wie es keiner von den älteren Befehlshabern der Flotte anden Tag zu legen gewagt haben würde. Im Allgemeinen verriethder Verkehr dieses Edelmannes mit denjenigen seiner Standes-