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„Ich glaube Eure Wünsche zu verstehen, Sir —- wenigstenshoffe ich so, und will mich bemühen, sie pünktlich zu vollziehen/'
„Gott segne Euch, SirWycherlyWychccombe," suhrBluewaternicht ohne Bewegung fort. „Wir werden uns vielleicht nie wiedersehen, denn wir Seeleute führen ein gar unsicheres Leben — mankönnte behaupten, daß wir cs stets in der Hand mit uns tragen."
Wychcrly verabschiedete sich von dem Admiral und eilte danndie Kampanjelciter hinab, um sich in das Boot zu verfügen.Zweimal hielt er jedoch auf dem Quarterdeck inne, wie wenn erumkehren und um Erläuterung einzelner Punkte bitten wollte: dochjedesmal ging er wieder weiter, entschlossen, wie es schien, seinenAuftrag ohne Weiteres zu vollziehen.
Es bedurfte der ganzen Gewandtheit unseres jungen Seemannes,um ungefährdet das Boot zu erreichen. Sobald dich geschehenwar, senkten sich die Ruder in's Wasser und der Kutter trieb eilendsan der Leeseite des Admiralschiffs vorüber. In wenigen Minutenschoß er unter dem Leebug der zweiten Fregatte hin, woselbst erseine Ladung absetzte.
Noch hatte Wycherly keine drei Minuten am Bord des Druydzugebracht, als dessen Raaeu aufgebraßt wurden, während sich dasgroße Segel unter schwerem Schlagen füllte. Dadurch wurde dieFregatte langsam nach vorn getrieben. Fünf Minuten später sahman eine weiße Wolke über ihrem Rumpfe flattern und das gereffteMarssegel wurde dem Winde preisgcgcbcn.
Die Wirkung war so plötzlich, daß die Fregatte von demAdmirälschiffe wegzuglciten schien, und schon eine Viertelstunde spätermit drei doppelt gerefften Mars- und allen Unterscgeln eine volleMeile von dem Luvbug des Cäsar entfernt war. Diejenigen, welcheihre Bewegungen bewachten, ohne den Grund derselben zu wissen,konnten bemerken, wie sic ihr Licht herabgleitcn ließ und sich vondem Reste der Division zu trennen schien.
Es dauerte einige Zeit, bis cs dem Boote des Cäsar gelang,Die beide» Admirale. 37