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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Von ganzem Herzen, Admiral Bluewater; erlaubt mir nur,daß ich, bevor wir diesem herrlichen Getränke Lebewohl sagen, dieGesundheit des ersten Lords der Admiralität ausbringe. DieserJunker hat trotz seines Adels doch ziemlich viel Stoff in sich, undindem ich ihm gelegentlich meine guten Lehren Vorhalte, hoffe ichnoch einen tüchtigen Mann aus ihm zu machen."

Wenn er nicht in den nächsten paar Jahren sowohl physischals geistig ein trefflicher Mann wird wahrhaftig, Sir, er wäreder Erste in seiner Familie, der jemals fehlgeschlagen hätte."

Mit diesen Worten verließen Bluewater und der Kapitän dieKajüte und verfügten sich zusammen auf das Quarterdeck. Dortangckommcn, hielt Stowcl inne, um mit seinem ersten Lieutenanteine Berathung zu halten, während der Admiral die KampanjelciterHinaufstieg, wo er wieder mit Cornet zusammentraf.

Letzterer hatte nichts Neues mitzutheilcn, und wurde von demContrcadmiral ans das Verdeck hinabgeschickt, um Wycherly auf dieKampaujc hcrauszuscndcn, wo Bluewater den jungen Mann erwar-ten wollte.

Es dauerte einige Zeit, bis der junge Virginier aufgcsundenwerden konnte; sobald dieses aber geschehen war, beeilte er sich, demContrcadmiral zu gehorchen. Sie hatten sofort eine geheime Un-terredung, welche eine volle halbe Stunde dauerte, während welcherZeit Beide aus dem Hinterdeck aus- und abgingcn; daun wurdeCornet wieder auf seinen gewöhnlichen Posten zurückgcrufen.

Letzterer erhielt augenblicklich den Befehl, Kapitän Stowel zumelden, der Contreadmiral wünsche, daß der Cäsar beidrehe unddem Druid das Signal Numero 3l> gebe, um auf die Leeseite desFlaggenschiffcs zu kommen und sein großes Marssegel back zu legen.

Kaum war dieser Befehl aus das Quarterdeck gelangt, als dieWachmannschaft auf die Brassen geschickt und die große Naa ein-gerundet wurde, bis der Theil des Segelwerks, der bis jetzt nochbeigesetzt war, gleichfalls gegen die Masten lag. Dadurch kam der