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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Nun, das sehe ich doch nicht ein, was er überhauptmit der Sache zu schaffen hat, denn König Ludwig ist dochhoffentlich nicht ein solcher Narr, daß er ebensogut König vonEngland zu werden erwartete, wie er schon jetzt König von Frank-reich ist?"

Die Würde wäre doch für ein Paar Schultern zu gewichtig.Ebensogut könnte ein Admiral alle Divisionen seiner Flotte, undwären sie auch fünfzig Meilen aus einander allein kommandircnwollen."

Oder ein Kapitän zwei Schiffe, oder was noch besser zu-trifft, zwei Kapitäne c i n Schiff. Wir wollen die DiSciplinleben lassen, Sir, wenn Ihr keine Einwendung dagegen habt. Sicist, am Land wie auf der Sec, die Seele aller Ordnung und Ruhe.Was mich betrifft, ich brauche keinen Kollegen ich glaube,das ist eben das rechte Wort, dessen sie sich bei solchen Gelegen-heiten bedienenaber ich brauche aus dem Cäsar keinen Kollegen,und will auch keinen in dem Hanse zu Greenwich haben, wennauch Mrs. Stowel hierin ganz anders denken mag. Hier ist meinSchiff; es ist an seiner rechten Stelle in der Linie, und meine Sacheist's, darauf zu sehen, daß cs zu jedem Dienste tauglich sei, welchenein Zweidecker ersten Ranges nur immer übernehmen kann. Diesermeiner Pflicht suche ich nach Kräften zu genügen, und ich zweiflekeinen Augenblick, daß ich um so besser damit zu Stande komme,als hier am Bord kein Weib oder Kollege zu finden ist. Wohindas Schiff zu steuern und was cs überhaupt zu verrichtenhat das find wieder andere Dinge, die ich entweder aus derGeneralordrc oder aus besonderen Befehlen oder Signalen abnchme.Würden sic auch in London nach diesen Grundsätzen verfahrengebt Acht, wie bald wir, im Norden wie im Süden, nichts mehrvon Unruhen zu hören bekämen."

Ganz richtig, Stowel; Eure Lehre würde ganz gewiß, wieaus dem Schiff, so auch bei der ganzen Nation Ruhe zuwege