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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Ihr meint natürlich den Cäsar; nun seht, darin bin ichauch ganz Eurer Meinung, obgleich Sir Gcrvaise cs immer socinrichtet, daß man ihn nie ans einem langsamen Segler findet.Ich denke, Stowel, Ihr wißt bereits, daß Monsieur de Vervillinausgelaufen ist, und daß wir morgen wohl irgend Etwas von ihmzu sehen oder zu hören bekommen werden?"

Ja, Sir, man spricht so etwas im Schiff davon, so vielich weiß; doch die Masse derartiger Neuigkeiten ist so groß ansunserem Geschwader, daß ich nie viel auf das achte, wovon ebengesprochen wird. Einer von den Offizieren sprengte gar, wie ichglaube, das Gerücht aus, es habe in Schottland so eine Art vonLärm gegeben. Nebenbei bemerkt, Sir, wir haben jetzt einen über-zähligen Lieutenant an Bord, und da er ohne alle Ordre zu unsgestoßen ist, so weiß ich nicht recht, wie ich ihn untcrbringen undsonst für ihn sorgen soll. Für heute Nacht können wir den Herrnschon gastlich bewirthcn; aber morgen werde ich doch genöthigt sein,ihn regelmäßig zu Papier zu bringen."

Ihr meint Sir Wychcrly Wychecombe; nun, che er Euchselbst Mühe verursacht, will ich ihn lieber an meinen eigenenTisch nehmen."

Ei, ich will mir keineswegs hcrausnehmen, Sir, mich dareinzu mischen, wenn Ihr einen von den Herren in Eure Kajüte cin-zuladen beliebt," entschuldigte sich Stowel mit einer steifen Ver-beugung.Das ist es eben, Sir, was ich Mrs. Stowel fortwäh-rend wiederholen muß nämlich daß meine Kajüte meineKajüte ist, und daß selbst eine Frau kein Recht besitzt, einen Besendarin zu schwingen."

Was allerdings für uns Seeleute ein großer Vortheil ist, daes uns wenigstens noch eine Citadelle zum Rückzug offen hält,wenn die Außcnwerkc allzuhart bedrängt werden. Ihr scheintmir aber an diesem Bürgerkrieg nur wenig Antheil zu nehmen,Stowel?"