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fehle in Betreff des frischen Fleisches zu geben, das man anBord gebracht hatte, und noch allerhand ähnliche Kleinigkeiten zubesorgen, bis er die nöthige Muse fand, nm der Aufforderungzu entsprechen.
„Mich sehen, sagt Ihr, Mr. Cornct; in seiner eigenen Kajüte,so bald es mir möglich sei?" bemerkte er zuletzt, nachdem er allediese verschiedenen Geschäfte pünktlich verrichtet hatte.
Der Signaloffizier wiederholte seinen Auftrag Wort für Wort,so wie er ihn erhalten hatte, und entfernte sich sodann, um sichwieder nach dem Lichte des Dover umznsehen.
Stowel selbst bekümmerte sich in der finsteren, windigen Nacht,welche bcvorzustehen schien, ebensowenig um den Dover, als eingewöhnlicher Bürger sich aufgcfordcrt fühlen wird, für seines Nach-bars Hans zu sorgen, wenn die ganze Straße mit Zerstörung be-droht ist. Ihm war der Cäsar der große Mittelpunkt, der seineganze Theilnahme in Anspruch nahm, und dafür bezahlte ihn Cornetmit gleicher Münze, denn von allen Schiffen der Flotte war derCäsar gerade dasjenige, welchem er die wenigste Aufmerksamkeitwidmete, und zwar aus dem sehr einfachen Grunde, weil er daseinzige Schiff war, dem er niemals ein Signal zu geben, noch einesvon ihm zu empfangen hatte.
„Nun, Mr. Burv," bemerkte Stowel gegen den ersten Lieu-tenant — „Einer von uns Beiden wird den größten Thcil derheutigen Nacht aus dem Deck zubriugcn müssen; ich will vorerstauf eine halbe Stunde hinabgehen, um zu sehen, was der Admiralzu befehlen hat."
Mit diesen Worten verließ der Kapitän das Verdeck, um sichnach den Wünschen seines Vorgesetzten zu erkundigen. KapitänStowel war um mehrere Jahre älter als Bluewater, denn er warschon Lieutenant auf einer der Fregatten gewesen, auf welcher derContreadmiral noch als Kadet gedient hatte — ein Umstand, auswelchen er bei ihrem jetzigen Verkehr gelegentlich anzuspielen pflegte.
LS*