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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Mr. Cornet, um beute Nacht unfern Ruf vernehmen zu können,denn Wind und Wogen haben bereits ihren Gesang in vollem Ernstebegonnen!"

Und dennoch, Sir, wollte ich eine Monatsgage daran setzen,Kapitän Drinkmater wird den Dover so nahe heranbringen, daßder Offizier auf seinem Deck und der Quartiermeistcr am Rad da-rüber in ein Fieber gerathen könnten. Wir gaben einmal währendeines Sturmes das nämliche Signal, und da ließ er dann seinKlüvcrbaumende über unseren Hackbord hereinlanfcn."

Er nimmt allerdings die Befehle in der Regel sehr buch-stäblich, dieser Kapitän Drinkwater; dabei versteht er aber sein Schiffdennoch zu handhaben. Seht einmal nach der Nummer: -folgt desContreadmirals Bewegungen ff Sie ist, glaube ich, 211."

Nein, Sir, sic ist 212. Blau, roth und weiß, mit denFlaggen. Mit den Laternen ist sie eines der einfachsten Signale,das wir haben."

Wir wollen es sogleich ausstecken. Wenn dicß geschehen ist,dann zeigt ihnen: ,der Contreadmiral; in seinem Kielwasser geblieben;Segelordnung wie früher/ Dicß ist, ich weiß cs ganz gewiß, 204."

Ja, Sir; Ihr habt ganz recht. Soll ich das zweite Signalsogleich aufstccken, Sir, sobald die Schiffe das erste beantwortethaben werden?"

Ja, Cornet, das ist mein Wunsch. Wenn alle geantwortethaben, so laßt miä/s wissen."

Mr. Cornet verließ die Kajüte; Bluewatcr ließ sich in einemLehnstuhle nieder und versank in tiefes Nachdenken.

Fast eine volle halbe Stunde war der Signalossizier mit seinenbeiden Onartiermeistern auf der Hütte beschäftigt, denn das Auf-stecken von Nachtsignalen, wie es damals zur Sec geübt wurde,war ein langwieriges und nichts weniger als leichtes Geschäft.So dauerte es einige Zeit, bis der Dover, welcher am weitesten ent-fernt war, auch nur das geringste Zeichen gab, daß er das erste