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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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um das kleine Fahrzeug aus der gefährlichen Nachbarschaft derKlippen und in die volle Gewalt der Rudernden zu bringen. Alsdieß aber einmal gelungen war, trieben die wohlgeübten Matrosenihre Barke langsam, aber in stätiger Bewegung vorwärts.

Eine finstere Nacht! eine schwarze Nacht!" murmelte Blue-water, ohne cs selbst zu wissen, vor sich hin.Wir hätten einschlimmes Lager gehabt, wenn wir bei diesem Sturme noch vorAnker geblieben wären. Oakes wird da drüben, gerade in derMündung des Kanals, einen schweren Stand haben, wenn die west-liche Strömung so heftig gegen diese Ebbe hcreinprallt!"

Ja wohl, Sir," gab Wycherlp zur Antwort,der Vice-admiral wird sich morgen früh ängstlich genug nach uns Allenumsehcn."

Bluewatcr sprach keine Sylbc weiter, bis sein Boot den Cäsarerreicht hatte. Er war in tiefes Nachsinncn über seine Lage ver-sunken, und wer seine Gefühle kennt, wird leicht begreifen, daßseine Gedanken nicht ganz frei von einer peinlichen Schattirungwaren. Doch welcher Art sie auch sein mochten er behielt siefür sich, und ans dem Boote eines Linienschiffes versteht cs sichimmer von selbst, daß, wenn der Flaggcnoffizier Stillschweigenbeobachtet die ihm Untergeordneten seinem Beispiele folgen.

Die Barke war ungefähr eine Viertelmcile vom Landungs-plätze entfernt, als man das schwere Schlagen des großen Mars-segels des Cäsar vernahm, das, eng gerefft, um seine Freiheitkämpfte, während die Mannschaft seine Schoten bis zu den Blöckender unteren Arme der Naaen hcrabzog. Eine Minute spätersah man den Gnat mit ausgehißtem Vormars- und Krcuzsegel daherkommen und immer weiter sich von dem Land entfernen derhalbanfgetakelte Schatten seiner selbst, so schien er durch die Dunkel-heit dahin zu schweben. Auch die Kriegssloop beugte sich tief vorder Wucht des Windes; sie hatte ihre Untersegel ein Miniatur-gebilde ihrer gewaltigeren Gefährten rückwärts gehißt, und