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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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wird die Zukunft wohl etwas klarer vor uns liegen. Doch werkommt hier gleich einem Rasenden ans das Boot zugerannt?"

Eine Gestalt eilte rasch durch die Dunkelheit daher; erst als sieBluewater auf zwei Fuß nahe gekommen war, erkannte man, daßes Sir Whcherly war. Er hatte die Kanonenschüsse gehört und dieSignale gesehen, während er, um seine Aufregung abzukühlen, indem Parke, der nunmehr sein Eigcnthnm geworden, auf und ab-gegangen warund da er den Grund der genannten Zeichen er-rieth, so war er unaufhaltsam die ganze Strecke bis an's Uferherabgerannt, um nicht allein zurückgelasscn zu werden. Er kamnoch eben zu rechter Zeit, denn im nächsten Augenblicke stieß dieBarke von dem Felsen ab.

Neunzehntes Kapitel.

So weit die Lüfte tragen. Wogen schäumen.

So weit die Seele schweift in freien Räumen

Des MeereS blaue Wellen heiter glänzen:

Reicht unser Reich, die Heimat!) ohne Gränzen.

Byron.

^E!an kann den Umfang der Kraft, welche die Tiefen des Oceansaufrührt, nicht eher in seiner ganzen Ausdehnung ermessen, als bisman selbst ihrer Einwirkung unterworfen wird bis mau ihre ganzeGewalt zu fühlen bekommt und über die drohende Gefahr ernstlichnachzudenken gezwungen war. Sogleich die erste Schwenkung desBootes verkündete Bluewater, daß die Nacht bedenklich zu werdendrohte. So wie die rüstigen Ruderer sich emsig au ihre Arbeitmachten, erhob sich die Barke auf einer schwellenden Mecreswoge,theilte den Schaum auf beiden Seiten, der, einem Nordlichteähnlich, seinen Glanz ringsum verbreitete, und fuhr daun in eineWellenschlucht hinein, als ob es in des Oceans Tiefen hinabginge.Es bedurfte mehrmaliger vereinter und mächtiger Anstrengungen,