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So stiegen denn Beide zusammen ans Ufer hinab, indem sie'während der ersten paar Minuten ihrer Wanderung das tiefsteSchweigen beobachteten.
„Ein großes Spiel ist in Eure Hände gelegt, Admiral Blue-water," Hub endlich der Baronct wieder an; „und wenn Ihr csrichtig durchspielt, so mögt Ihr wohl deu Triumph der guten Sachesichern. Ich glaube behaupten zu dürfen, daß de Vervillins Planmir bekannt ist; gelingt er, so werden die Stuarts den Thronihrer Ahnen wieder einnehmen. Wer sie liebte, der sollte zuvorwohl überlegen, ehe er Etwas thut, was einen so glorreichen Aus-gang des Kampfes Hintertreiben könnte."
Diese Rede war eben so kühn als listig. Was die Hauptsachebetraf, so wußte Sir Reginald Wychecombe von den bevorstehen-den Bewegungen des Grafen von Vcrvillin eigentlich eben so wenig,als sein Gefährte; aber dennoch zauderte er keinen Augenblick, dieobige Versicherung zu geben, um sich dadurch in einem Momentevon so hoher Wichtigkeit eines großen politischen Vorthcils zu ver-sichern. Bluewatcr und seine Kapitäns offen für die Seite derStuarts zu gewinnen, wäre schon au sich selbst ein großes Kunst-stück gewesen; Sir Gervaise's Plane zu vereiteln, mochte billig alsein zweiter Vortheil angcrechnet werden, und dann war überdießnoch mit Bestimmtheit vorauszuseheu, daß sich der Franzmann ge-wiß nicht umsonst auf hoher See befinde, sondern in der Thatdurch seine Operationen die Bewegungen des Prinzen zu unter-stützen beabsichtigte.
So aufrichtig auch der Baronet in anderen Dingen zu ver-fahren pflegte — dießmal fühlte er keine Skrupel in seinen: Ge-wissen sich regen; hatte er sich doch schon längere Zeit dem Glaubenüberlassen, so große Zwecke, wie er sie hier beabsichtigte, dürfe manwohl auch mit Aufopferung all' jener unbedeutenden, moralischenBedenklichkeiten zu erreichen streben.
Die Wirkung auf Bluewatcr war keineswegs gering. Der