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lang ein schwaches, fernes Blitzen in der Dunkelheit gewahren,und alsbald waren die Häupter aller Anwesenden in athemloscrErwartung vorwärts gerichtet.
Eine kurze Zeit verstrich, bis endlich der schwere, gedämpfteDonner einer Kanone Verkündete, daß auch der Dover den schnellverbreiteten Befehl erhalten hatte.
„Was soll das bedeuten, Sir?" fragte voll Eifer Sir Regi-nald , der bis jetzt alles Vorgegangcne mit der gespanntesten Er-wartung beobachtet hatte.
„Es bedeutet, Sir, daß noch sämmtliche Schiffe meiner Divi-sion unter meinen Befehlen stehen. Kein anderes Schiff würdedas Signal beachten. Für sie müssen die nöthigen Anweisungen,jede mit der erforderlichen Schiffsnnmmer, von dem Biceadmiralselbst ausgchen — Lord Geoffrcy Cleveland, ist meine Barke am User?"
„Ja, Sir, so wie auch der Kutter für Mr. Cornct und dieQuartiermeister."
„Gut. — Meine Herren, wir wollen an Bord gehen, derCäsar muß die Anker lichten und sich mit den übrigen Schiffen aufder offenen See vereinigen. Ich werde euch nach dem Landungs-plätze folgen. Ihr müßt übrigens sogleich abstoßcn und KapitänStowcl meinen Befehl übcrbringen, daß er lichten und Backbordwenden soll. Wir wollen aus der Steuerbordscite vollbrassen undgerade aus vom Lande abhalten."
Die ganze Gesellschaft verließ augenblicklich die Signalstationund eilte nach den Booten, nur Bluewater und Sir Reginaldblieben zurück, um ihnen mit größerer Gemächlichkeit zu folgen.
Es war ein kritischer Moment für den Baronct, der seinenZweck beinahe schon erreicht hatte, und jetzt durch ein Mißglückendesselben doppelt getäuscht worden wäre. Er beschloß deßhalb, solange noch der leichteste Schimmer von Hoffnung auf einen glück-lichen Erfolg übrig war, dem Admiral keinen Augenblick von derSeite zu weichen.