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Es mochte wohl eine Minute angestanden Huben, als dasschwere Geschütz des Cäsar diese Aufforderung beantwortete und andem Topp seines Hauptmastes dasselbe Signal blicken ließ. DerDublin war noch so nahe, daß auch er, ohne Zeit zu verlieren,dem Befehle gemäß das Signal wiederholte; in der ganzen Flot-tenlinie galt nämlich die Weisung, daß jeder derartige Befehl heuteNacht von Schiff zu Schiff weiter befördert werden sollte.
„Nun kommt's an die Elisabeth/' rief Blucwater; „sie mußdoch wohl unsere Kanonen gehört und unsere Signale gesehen haben!"
„Der Dort ist gerade vor ihr, Sir!" schrie der Knabe, „sehtnur, schon hat er das Signal ausgesteckt!"
Dieß Alles war das Werk einiger Minuten, denn die zuletztabgegangencn Schiffe hatten schon bei ihrer Abfahrt einen solchenBefehl erwartet. Der Uork war der Fregatte, die ihm in derLinie zunächst stand, aus dem Grunde mit seinem Signale zuvor-gekommen, weil er sich etwas seitwärts gewendet, hatte, und demContreadmirale deßhalb näher war, als die Elisabeth, welche ihmunmittelbar folgen sollte. Doch dauerte es nicht länger als eineMinute, bis auch die letztere durch einen Kanonenschuß und dieaufgcstecktcn Laternen zu erkennen gab, daß sie den erhaltenen Be-fehl verstanden hatte.
Die beiden zuletzt genannten Schiffe konnten übrigens vonden Klippen aus nicht mehr gesehen werden, und nur ihre Laternenbezeichnten die Stelle, welche fie einnahmcn; doch kein Zeichenirgend einer Art ließ den Punkt des Oceanes erkennen, wo derDover sich durch die Wogen durchkämpfen mochte. Nach einerPause von mehreren Minuten begann deßhalb Blucwater von Neuem:
„Ich fürchte, mehr werden wir nicht zusammen bringen, unddas vorderste meiner Schiffe muß cs eben versuchen, seinen Wegallein zu dem kommandirenden Admiral zu finden — Ha! das hatEtwas zu bedeuten!"
In derselben Sekunde ließ sich nur einen einzigen Augenblick