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erledigt. Hier find cils große Schiffe und zwei Admirale — wieviele dieser Schiffe stehen nun unter Euren besonderen Befehlen, undwelche Anzahl hat Sir Gervaise Oakcs unter den seinigen?"
„Der Viceadmiral hat snr sich selbst eine Division von sechsSchiffen mit sich genommen, die fünf übrigen hat er mir überlas-sen. Jeder von uns hat seine Fregatten und kleineren Fahrzeuge.Doch muß jeder Befehl, den der oberste Kommandant einem derKapitäne zu ertheilen beliebt, von diesem pünktlich befolgt werden,gerade wie nach unserer Vorschrift der Untergebene dem zuletzt er-haltenen Befehle jeder Zeit gehorchen muß."
„Und Ihr," fuhr Sir Reginald eifrig fort — „wie seid Ihrdiesen Kapitäns gegenüber gestellt?"
„Wenn ich einem Kapitän in der Flotte einen Befehl crtheile,so wäre es allerdings seine Schuldigkeit, demselben zu gehorchen,doch könnten auch Umstände eintreten, welche cs ihm zur Pflichtmachten, mich wissen zu lassen, wenn er von unserem gemeinsamenVorgesetzten entgegengesetzte Befehle erhalten hätte. — Wozuaber diese Fragen, Sir Reginald?"
„Nur noch ein wenig Geduld, mein thcurer Admirak— welcheSchiffe habt Ihr speziell unter Eurem Kommando?"
„Mein eigenes Schiff, den Cäsar, ferner den Dublin, dieElisabeth, den Uorker, den Dover. Hiezu kommt noch die Fre-gatte: der Druid, ferner eine Kriegssloop — und der Gnat*). InAllem zählt meine Division acht Fahrzeuge."
„Welch' herrliche Streitmacht in einem kritischen Augenblicke,wie der jetzige! Aber wo find denn all' diese Schiffe? Außer demKutter sehe ich blos vier, und von diesen scheinen blos zwei zu dengroßen Fahrzeugen zu gehören."
„Das Licht, das Ihr dort gegen Westen und längs der Küsteerblickt, gehört zu der Elisabeth; jener Helle Schimmer dort drü-ben im Kanal kommt von dem Borde des Uork. Die Laterne des
*) Aus Deutsch: ,die Schnacke'.Die beiden Admirale.
D. N.