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Dover, weiter gegen Süden, ist bereits verschwunden. — Ha! dortlichtet der Dublin die Anker und folgt der übrigen Flotte!"
„Und Ihr wollt ebenfalls Nachfolge», Admiral Bluewater?"
„In einer Stunde — sonst verliere ich die vordere Division.Ich habe eben vorhin darüber berathschlagt, ob es nicht rathsamwäre, die hintersten Schiffe zurückzurusc» und mein Geschwaderdicht beisammen zu behalten, denn die zunehmende Heftigkeit desWindes macht es wahrscheinlich, daß die Schiffe einzeln den Vice-admiral verlieren müssen, und die ganze Linie bei Tagesanbruchverwirrt und zerstreut sein wird. Bei Schiffen geht cs nämlichwie bei Bataillonen, Sir Reginald, wenn sie in Gemeinschaft wir-ken sollen — ein Geist muß alle ihre Bewegungen leiten."
„In welcher Absicht würdet Ihr die genannten Schiffe in dererwähnten Art zusammenziehcn — wenn Ihr nämlich meine Fragenicht für unbescheiden haltet?" fragte der Baronet ziemlich hastig.
„Ganz einfach deßhalb -um sie beisammen zu behalten unddurch meine eigenen Signale lenken zu können. Dieß ist die Pflicht,die mir als Kommandanten der Division ganz besonders obliegt."
„Habt Ihr den» die Mittel, Sir, um Ließ von diesem Hügelaus und ganz allein zu bewerkstelligen?"
„Es wäre ein großes Versehen, wenn eine so wichtige Vor-sicht vernachlässigt worden wäre. Mein Signalosfizicr liegt, inseinen Mantel gehüllt, unter jenem Fclsdache, und zwei Luar-tienneister sind bereit, jeden Augenblick das Signal, von dem wirreden, zu geben; wir haben nämlich dessen Nothwcndigkcit voraus-gesehen— und in der That, fast möchte sie immer dringendererscheinen. Soll es überhaupt gegeben werden, so muß es raschgeschehen. Das Licht des Uork wird in der Entfernung immerdüsterer. Es soll gegeben werden, Sir, die Klugheit verlangt es,und bald sollt Ihr sehen, wie wir auch über entfernte Schiffe Be-fehl zu führen vermögen!"
Bluewater hätte seinem Gefährten keine angenehmere Nach-