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vermag, zu verwenden beabsichtigt: in diesem Falle ist eine Seemacht,welche diese schnurrbärtigen Fremdlinge serne halt, für uns vonder höchsten Wichtigkeit. Der Streit ist ein rein englischer, Sir,und sollte auch allein durch Engländer ausgesuchten werden."
„Darin stimme ich in der That vollkommen mit Euch überein,Sir Reginald," gab Bluewatcr zur Antwort, indem er etwas freierathmete. „Ich wollte gerne einen ganzen Winter in der Nordseekreuzen, um diese Deutschen zurückzuhalten und die Engländer alleindarüber entscheiden zu lassen, wer Englands König sein soll. Inmeinen Augen ist fremde Einmischung in eine solche Angelegenheitein Uebel, welches der wirklichen Abtrünnigkeit von einem recht-mäßigen Fürsten am nächsten kommt."
„Das ist aus'S Haar auch meine Meinung, thcurer Sir, undich hoffe, Euch in Uebereinstimmung damit handeln zu sehen.Apropos — wie kommt es denn, daß Ihr allein hier zurückgebliebenseid, und auf welche Art Pflegen zwei Admirale, wie Ihr, wenn siegemeinschaftlich Dienst thun, sich in die Befehlführung zu theilen?"
„Ich weiß nicht, Sir Reginald, ob ich Eure Frage genauverstanden habe. Ich bin hier zurückgeblieben, um als der Letztemit dem Cäsar abzusegcln. Sir Gcrvaise ist mit dem Plantagcnetvoraus, um quer über den Kanal mit seiner Flotte einen Bogenzu beschreiben, der de Vcrvillin am erfolgreichsten vom Westen ab-hälten soll."
„Vom Westen!" wiederholte der Lindere mit ironischemLächeln, welches jedoch der Admiral bei der jetzt eingebrochcnenDunkelheit nicht bemerken konnte. „Glaubt denn Admiral Oakes,die französische Flotte segle in dieser Richtung?"
„So wurde uns wenigstens gemeldet. Habt Ihr irgend Grundzu vermuthen, daß der Feind andere Absichten hege?"
Der Baronet schwieg und schien sich zu besinnen. Nach Allem,was bis jetzt besprochen worden, durfte er als gewiß annchmen,daß er es bei seinem Gefährten mit keinem Alltagsmenschcn zu