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das Reich vor dem Elend und Jammer eines Bürgerkriegs zu be-wahren! Unter all' den ruhmwürdigen Namen in unserer englischenGeschichte erscheint mir der von Georg Monk als der bencidcns-wertheste. Es ist etwas Großes, ein Fürst zu sein — geborenals Stellvertreter Gottes auf Erden in Allem, was menschlicheGerechtigkeit und Macht betrifft: doch der Mann zu sein, der dieOrdnung der, fast möcht' ich sagen göttlichen, Erbfolge, nachdem siedurch gesetzlose, anmaßende Menschen gestört worden, wieder her-zustcllen bestimmt ist — das ist in meinen Augen doch noch weitgrößer und erhabener."
„Das ist allerdings wahr, Sir; doch hätte ich sür meinePerson vorgczogcn, ganz allein — und nur mit meinem eigenenmakellosen Schwerte bewaffnet — am Strande von Dover demKönige Karl entgcgenzugehen, als ihn mit einem Heere auf meinenFersen zu begrüßen."
„Wie? auch wenn dieses Heer mit frohem Herzen gefolgt,und von demselben Eifer, wie Ihr selbst, beseelt gewesen wäre, sei-nem Herrn zu dienen?"
„Nun, das möchte freilich den Fehltritt einigermaßen entschul-digen. Ucbrigens stehen Krieger wie Seeleute gewöhnlich unterdem Einflüsse der Ansichten, wie sic von Männern ansgehen, dievon höheren Behörden zu ihren Befehlshabern eingesetzt worden."
„Ohne Zweifel, und das ist auch ganz in der Ordnung. Wirdürfen uns dem Glauben hingcben, daß bereits zehn bis fünfzehnKapitäns uns wohlgeneigt sind, und ihre zugehörigen Schiffe mitFreuden dahin lenken werden, wo wir derer bedürfen, sobald sienur erst darüber im Reinen sein können, daß es ihnen, nachdem siesich versammelt, nicht an einem tüchtigen Führer fehlen werde. Beieinem einigermaßen guten Zusammenwirken erringen wir die Herr-schaft auf der Nordsee und halten uns die wichtige Verbindungs-straße mit dem Festlandc offen. Es ist bekannt, daß das Ministe-rium so viele deutsche Truppen, als es nur immer aufzutreibcn