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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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damit cr nicht sein Eigenthum, noch ehe er es recht in Besitz ge-nommen, durch Unterstützung der verlierenden Partei gefährde. Sowären wir denn mit Sir Wycherly fertig was kann aber ichjetzt zunächst thun, um unsere rechtmäßige, glorwürdige Sache nachKräften zu unterstützen'?"

Das nenne ich wie ein Mann dem Ziele entgegen gesteuert,Sir Richard ich bitte um Verzeihung, wenn ich Euch mit die-sem Titel aurede aber ich weiß zuverlässig, daß Euer Name voreiniger Zeit dem Prinzen als einer derjenigen genannt wurde,welche zunächst bestimmt sind, das rothcBand von dem Souverän:zu empfangen, der zu dessen Verleihung wahrhaft berechtigt ist.Habe ich etwas zu frühzeitig gesprochen so bitte ich nochmals umEntschuldigung. Aber in der That, das heiße ich mannhaft demZiele entgegen gegangen! Allerdings könnt Ihr uns dienenIhr könnt cs sehr erfolgreich und auf eine höchst entscheidendeWeise. Jetzt erst bedaure ich von ganzem Herzen, daß mich meinVater in meiner Jugend nicht für die Armee bestimmte, wo ichmeinem Fürsten in dieser gefährlichen Probezeit so, wie ich gernemöchte hätte dienen können! Doch wir haben viele Freunde,die mit dem Waffcnhandwerk vertrant sind; unter diesen wird Euereigener hochgeachteter Name durch den Glanz, den Eure Vergan-genheit verbreitet, zugleich auch ermuthigcnd für die Zukunft wirken."

Es ist wahr, Sir Reginald, ich habe von meiner Knabenzeitan die Waffen getragen; das geschah aber in einem Dienst, deruns bei diesem Kriege wohl schwerlich nützen wird. Prinz Eduardhatte keine Schiffe und wird wohl auch keine brauchen."

Wahr, mein thcurcr Sir aber König Georg hat Schiffe!Ihr meint, Prinz Eduard brauche keine? - Erlaubt mir, Euchzu bemerken, daß Ihr Euch hierin täuscht. Bald wird es von derhöchsten Wichtigkeit für uns sein, die Verbindung mit dem Fest-lande offen zu erhalten. Ohne Zweifel ist Monsieur de Vervillinschon jetzt zu einem ähnlichen Zwecke ausgelaufen."