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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Das ist es eben, was ich erwartete, Admiral Bluewater,"antwortete der Baronet, der innerlich höchlich erfreut war, wenner gleich zu viel Klugheit besaß, um seine ganze Zufriedenheitmerken zu lassennur ist dieß nicht ganz die richtige Art,wie Ihr uns gerade in. diesem Augenblicke am besten dienen könnt.In diesem Theile der Insel sind wir vermöge der Hilfsquellender Regierung vom Norde» abgeschnitten, und es verriethe da-her die höchste Unklugheit von unserer Seite, wenn wir die Händeder Spielenden zeigen wollten, noch ehe die Karten gehörig ge-mischt sind. Die Armee wird in diesem Momente von zuver-lässigen, thatigen Agenten bearbeitet; London hat seine beson-dere Anzahl von Geschäftsmännern, während wieder Andere in denGrafschaften ihr Bestes thun, um Alles aus den entscheidendenSchlag, den wir so sehnlich erwarten, vorzuberciten. Ich selbst ver-weilte mit einigen unserer Freunde in der Nachbarschaft, um dieAngelegenheiten günstig für uns zu wenden, und es war meine Ab-sicht, eben diese Herrschaft zu besuchen, um zu sehen, was wohlmein Name unter der Pächterschaft vermöge, wenn nicht der ver-storbene Sir Wycherly selbst mich an sein Sterbebette gerufenhätte. Habt Ihr irgend Gewißheit über die Gesinnungen desneuen, jugendlichen Hauptes meiner Familie, des früheren Schiff-lieutenants und jetzigen Baronets?"

Ich bin über ihn nicht ganz im Reinen, Sir, zweifle aberdennoch sehr, ob seine Ansichten dem Hause Stuart günstig seinwerden."

Das Nämliche fürchtete auch ich. Noch diesen Abend erhieltich eine anonyme Mitthcilnng, die von Niemand anders als vonseinem Mitbewerber herrühren kann; darin erklärt er mir mit klarenWorten, wenn ich seine Rechte, wie er es nennt, sicher stellenwolle, so sei er bereit, in dem bevorstehenden Kampfe die ganzePächterschaft und allen Einfluß der Wychecombe's für diejenigePartei aufzubieten, die ich selbst ihm anweisen wollte."