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sprücbe bestritten werden, ist es da nicht natürlich, daß der Verlie-rende sie als eine Ungerechtigkeit betrachtet? Ich glaube, wir hät-ten mit Frankreich, wie Jhr's nennt, weit bessere Nachbarschaft ge-halten , wenn nicht diese neulichen Schwierigkeiten, mit religiösenWechseln verbunden, dazwischen gekommen wären."
„Wie ich voraussctze, Sir Reginald, so wißt Ihr, daß ich mitmeiner ganzen Familie protestantisch bin?"
„Ja, Admiral Bluewater, ich weiß es, und finde zu meinerFreude, daß eine Meinungsverschiedenheit in dieser wichtigen Be-ziehung nicht nothwendig auch dieselbe Uneinigkeit in allen andernDingen herbciführt. Aus einigen leisen Anspielungen, welche heutezwischen uns vorkamen, darf ich wohl den Schluß ziehen, daß wir,wie groß auch die Kluft in geistlichen Dingen zwischen uns seinmöge, gleichwohl in gewissen weltlichen Angelegenheiten ein undderselben Ansicht folgen."
„Ich gestehe, auch ich bin auf denselben Schluß verfallen;wenn ich mich irrte, so sollte es mir wahrlich leid thun, enttäuschtzu werden."
„Wozu also noch ferner diese zweideutigen Reden? ZweiEhrenmänner können dock hoffentlich ihre beiderseitigen Gesinnun-gen mit Sicherheit gegen einander austauschen, wenn die ZeitenAufrichtigkeit und Entschlossenheit von ihnen verlangen? Ich binein Jakobitc, Admiral Bluewater; durch dieses Geständniß gefährdeich mein Leben, wie mein Vermögen — beides lege ich ohne allenRückhalt in Eure Hände."
„Sie könnten nie in bessern sein. Sir. Ich weiß Euch keinebessere Bürgschaft dafür zu geben, daß Euer Vertrauen nicht miß-braucht werde, als indem ich Euch meinerseits bekenne, daß ich mitFreuden mein Leben hingeben würde, wenn ich durch dieses Opferdie verbannte Familie wieder aus den Thron bringen könnte."
„Das ist edel und männlich und frcimüthig, wie ich es von einemSeemanne erwartet hatte!" rief Sir Reginald, mit einem Entzücken,