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maste des Admiralschiffes flatterte. Zehn Minuten später waren,mit Ausnahme der beiden in der offenen Sec befindlichen Schiffe,alle übrigen Kapitäns der Flotte in der Kajüte des Flaggcuschiffsversammelt, und horchten mit gespannter Aufmerksamkeit ans diePläne und Weisungen des Viccadmirals.
„Mein Operationsplan, ihr Herren, ist sehr leicht zu begrei-fen," fuhr der kommandircnde Admiral fort, nachdem er seine Ab-sichten zur Verfolgung und Bekämpfung des Feindes im Allgemeinendargclcgt hatte, „und Jeder von euch hat demselben blindlings zugehorchen. Die Ebbe ist jetzt noch im Steigen und ein frischerSechsknotenwind bläst eben von Südwcsten her in unsere Segel.Ich werde beim Lichten der Anker meine Naaen in's Kreuz brassenund sie auch so behalten, bis mein Schiff über die Flotte hinausist; dann werde ich Bolciuc und Steuerbordhalsen beihalcn unddie Ebbe unter den Lecbug der Fregatte zu bekommen suchen.Dieß wird den Plantagcnet gegen Morlaix hinüber führen, und bringtuns überhaupt gerade so weit windwärts, als wir's brauchen. Solange die Ebbe in Verbindung mit dieser Brise sortdaucrt, werdenwir leichte Fahrt haben; erst wenn die Flut beginnt oder derWind umspringt, dann kann die Sache schwieriger werden. DieSchiffe, die jetzt auslausen, müssen besonders daraus bedachtsein, daß sie nach vorn und hinten gut in Verbindung bleibenund ihre Genossen stets im Auge behalten; sie haben also alleihre Bewegungen so viel als möglich nach denen der vorderenSchiffe eiuzurichten. Unser Hauptzweck ist der, einen möglichstgroßen Bogen zu beschreiben, und dabei doch die einzelnen Fahrzeugeauf Sigüaldistanz beisammen zu behalten. Gegen Sonnenunter-gang werde ich die Segel cinreffen; die ganze Flotte schließt danndichter auf, so daß ein Schiff vom andern nur eine Meile entferntist. Auch Bluewater wird dieselbe Vorsicht gebrauchen, wenn ermit den letzten Schiffen ausläuft; übcrdieß habe ich ihn angewiesen,für den Fall, daß ein zweiter Courier von dem Admiralitätsamte