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zieren und besprachen sich über ihre ferneren Manöver. Als Allesbereit war, stieg Sir Gcrvaise auf demselben Pfade, auf dem eram Tage zuvor die Anhöhe hinangeklimmt war, wieder an's Uferhinab; dort schob er die wirre Masse, die sich am Landungsplätzegesammelt hatte und fast-nur zu viel damit beschäftigt war, seineAnnäherung zu beobachten — bei Seite, und bestieg seine Barke.In der nächsten Minute führten ibn die Ruderschläge seiner Mann-schaftin raschem Fluge nach seinem Admiralschiff— dem Plantagenet.
Siebzehntes Kapitel.
Nicht ohne Grund war s, denn am Abend sing der WindSich mächtig an zum Sturme zu beleben;
Zwar scheut ihn wohl kein achtes Seemannskind,
Doch mancher Landbewohner sah ihn traun mit Beben;Denn and'rcr Art Matrosenherzen sind.
Mit Sonnenuntergang begann der Anker sich zu heben.Denn klar am Himmel stand's, daß Stürme nahenNnd Masten mit sich nehmen könnten oder Naaen.
Byron.
^a die Mittagsstunde kaum vorüber war, so beschloß Blue-water, sich noch ein paar Stunden auf den Klippen umherzn-treiben, bis etwa die Zeit des Mittagessens herangekommen wäre.So sehr auch gewöhnlich seine Gedanken zerstreut waren, so fandsein Geist dennoch Beschäftigung und Vergnügen im Anschauender Bewegungen, welche jetzt unter den Schiffen bemerkbar wurden.
Der geneigte Leser möge uns erlauben, ihm einige dieser Be-wegungen in Kürze vor Augen zu führen.
Kaum hatte Sir Gervaise Oakcs seinen Fuß auf das Deckdes Plantagenet gesetzt, als ssbon nach fünf Minuten das Signalzur Versammlung sämmtlicher Schiffskommandanten an dem Haupt-