und selbst Sir Reginald geneigt gemacht, dem Seemanne seinewohl bekannte Anhänglichkeit an die Whigpartei nachznsehen.
Dutton verließ mit den beiden Frauen zu gleicher Zeit dasSchloß; Sir Gervaisc verabschiedete sich von allen Dreien, undschlug dann den Weg nach der Landspitze ein, wohin sich Alle zuFuß begaben.
Eine so wichtige Person, wie Sir Gervaisc Oakcs, konnteunmöglich das Dach, das ihn bis jetzt geschützt hatte, verlassen,um sich an Bord seines eigenen Schiffes zu begeben, ohne einegehörige Begleitung hinter sich zu haben. Blncwater ging nebenher, um noch allerlei Kleinigkeiten des Dienstes, die etwa einemvon Beiden im letzten Augenblicke noch einfallcn konnten, mit ihmzu besprechen; eben so war Wychcrly von der Gesellschaft, znmThcil ans seemännischer Anhänglichkeit, mehr aber noch, weiler Mildred nahe zu sein wünschte. Dann kam noch Atwood, diebeiden Doktoren, Mr. Notherham und zwei oder drei von desAdmirals Dienerschaft. Auch Lord Geoffrey schlenkerte neben derGesellschaft her, obwohl er bereits wußte, daß sein eigenes Schiffheute nicht mehr absegcln würde.
Gerade als die Gesellschaft aus dem Parkthore in die Straßedes Weilers gelangte, wurde auf der Flotte eine schwere Kanoneabgefeucrt. Ihr folgten alsdann andere nach, und man hörtePfeifen- und Hornsignale von den Mastenspitzen herabtönen, welchehin und wieder zwischen den Spalten in den Klippen sichtbar wur-den — es waren die Signale, welche die Boote nach denSchiffen zurückriefen.
Im nächsten Augenblicke gerieth Alles in geschäftige Bewe-gung , und seit Mcnschengedenken war Wychecombe nicht mehr derSchauplatz so emsiger Thätigkeit und wilder Verwirrung gewesen.Halbbetrunkcne Matrosen wurden, gleich Schweinen, welche sichhalb und halb zu gehen sträuben, und doch nicht stehen zu bleibenwagen, von den munteren Junkern in ihrer schmucken Galauniform