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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Mann lächelnd zur Antwort;als solchen, hoffe ich, werdet Ihrmich immer betrachten. Kann ich Euch mit irgend Etwas dienen?"

Einer unserer Knttcr ist so eben mit Nachrichten angekommen,welche die Flotte noch diesen Morgen, oder so bald die Flut sichin eine starke Ebbe nmgewandclt haben wird in die See zurück-sichren werden. Die Franzosen find ansgelaufen, und wir müssenuns nothwendig nach ihnen nmsehcn. Es war meine Hoffnung undAbsicht, Euch auf dem Plantageuet wieder nach der See znrück-führen zu können. Ihr würdet zwar, vermöge des Datums EuresPatents, unter den dortigen Lieutenants nicht weit obenan gestandenhaben; doch hat sich Bunting den Rang eines ersten Lieutenantsverdient, und ich dachte ihm denselben heute Nachmittag noch zuerthcilen, in welchem Falle die Stelle eines Flaggenoffiziers beimir vakant geworden wäre ein Amt, welches Ihr recht wohlhättet versehen können. So wie jetzt die Sachen stehen, dürftIhr aber dieses Haus nicht verlassen; ich muß mich somit von Euchverabschiede», und kann bloS bedauern, daß es die Umstände nichtanders erlauben."

Admiral Oakes! was kann es geben, das einen Offizier inmeiner Stellung am Lande zurückhalten könnte, während wir amVorabende einer Hauptschlacht stehen? Ich hoffe und wünsche vonganzem Herzen, daß Ihr Euren letzten Entschluß ändern und zuEurem ersten Plane zurückkommen möchtet."

Ihr vergeßt Eure eigenen, so wichtigen Interessen; bedenktnur, daß der wirkliche Besitz neun Zehnthcilc des Rechts auf EureSeite bringt."

Wir hatten Eure Neuigkeit schon unten gehört, und Sir Re-ginald, Mr. Furlong und ich besprachen uns eben über die Sache,als ich Eure Einladung erhielt. Diese Herren sagten mir, daß icheben so gut durch einen Bevollmächtigten, als in eigener Person,den Besitz behaupten könne, und so bin ich sehr zufrieden, daß sichEure Einwendung auf solche Art beseitigen läßt."