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„Genug davon, Blucwater; wir haben noch ernste Pflichtenvor uns."
Sir Gervaise ließ sich nun des Weiteren über sein Vorhabenaus, und erklärte seinem Freunde alle seine Wünsche und Hoffnungen,und theiltc ihm auch mit dienstlicher Genauigkeit mit, was er dabeivon seiner Unterstützung erwartete. Der Contrcadmiral horte ihmmit jenem Respekte zu, den er jedesmal zeigte, so oft etwas Wichtigeszwischen ihnen verhandelt wurde, und wäre Jemand in dem Augen-blicke ürs Zimmer getreten, während Beide aus diese Art beschäftigtwaren, so würde er in dem Wesen des Einen nichts als die würde-volle Freimüthigkeit eines freundlichen Vorgesetzten, und bei demAndern den ehrfurchtsvollen Gehorsam gesunden haben, welchen derUntergebene im Seedienst jederzeit vor dem höheren Range beweist.
Sobald dieß vorüber war, zog Sir Gervaise die Glocke undbefahl, Sir Wycherly Wychecombe herbeizurufen.
„Ich möchte eigentlich wohl wünschen, daß ich hätte hierbleiben können, um die Schlacht wegen der Nachfolge männlichausfechtcn zu sehen," sagte er; „doch ein Kampf ganz anderer Artzieht uns nach sehr verschiedener Richtung hin. — Führe ihn nurherein," fuhr er fort, als sein Diener ihm meldete, daß der jungeBaronet seines Befehles harre.
„Wenn wir die Pflichten unserer militärischen Stellung, undhinwiederum die, welche die Gäste gegen ihren Wirth haben, in sAuge fassen," begann der Viceadmiral aufstchend und sich verbeu-gend, „so ist's wohl nicht ganz leicht, Sir Wycherly, den Etikette-.Punkt zwischen uns Beiden festzusetzen; ich für meine Person habeaus Gewohnheit mehr an den Admiral und den Lieutenant, alsan den Herrn des Hauses und seine dankbaren Gäste gedacht. Habeich darin einen Jrrthum begangen, so bitte ich, denselben zuentschuldigen."
„Meine neue Stellung ist mir noch so ungewohnt, Sir Ger-vaise, daß ich noch ganz der frühere Seemann bin," gab der junge