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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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unserer Schiffstrauer seinen Schmerz mit Anstand trägt, der darfnur mein Gesicht und Benehmen studiren. Wir haben, wie Je-dermann weiß, in unserem Leben alle schon Todte gesehen, ihrHerren. Als wir mit Mounschccr Graveland zusammengeriethen,hatten wir siebcnundvierzig Todte ohne die Verwundeten, die nocham Leben blieben, um uns von ihren Schmerzen zu erzählen, undals wir den-"

Geh' zum Teufel, Meister Galleygo, und heiße Mr. Bnntingheraufkommen," ries Sir Gervaise in höchster Ungeduld.

Ja, ja, Sir. Welches von beiden soll zuerst geschehen, EuerGnaden?"

Zuerst? holst du mir den Signaloffizier," gab derVice-admiral lachend zur Antwort,dann aber vergiß nicht, auch denzweiten Befehl auszuführeu."

Da sehe man einmal wieder," brummte Galleygo, währender die Treppe Hinabstieg;wenn ich jetzt thun wollte, wie er besoh-len, was würde da wieder aus unserer Flotte werden? Schiffebrauchen Befehle, wenn fie fechten sollen; Flaggenoffiziere brauchenNahrung, um Befehle zu crtheilen; Nahrung aber braucht einenHofmeister, der sie auf'die Tafel setzt, und Hofmeister ei diebrauchen durchaus nicht den Teufel, der ihnen ihr Amt verrichtenhelfe. Nein, nein, Sir Jarvy; jenen Besuch werde ich erst dannabstatten, wenn wir Alle zusammen gehen, wie fich's denn auch fürLeute, die so lange miteinander gesegelt find, nicht anders geziemt."

Das wäre allerdings eine große Neuigkeit, Dick, wenn clvVervillin wirklich ausgelaufen wäre!" rief Sir Gervaise und riebsich die Hände vor lauter Freude.Du darfst mich aufhängen,wenn ich noch vorher die Befehle aus London abwarte! Nichts da,mit dem ersten Winde wird daun abgcsegelt. Laß sie ihren Streitzu Hause abmachen, so gut sie können; unser Amt ist allein, den

') So spricht Galleygo das französische ,Uo»si°>li eiavoliiv aus.

D, U.