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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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zuerst Genannten eintrat,die Sache hat stch doch noch so gewen-det, wie ich mir gedacht habe; der Graf von Fairvillian ist dochnoch aus seiner Höhle hcrvorgebrochcn, gerade wie ein Meerschwein,das nur in dem Augenblicke Luft zu schöpfen wagt, wenn wir ihmden Rücken zngedreht haben! Sobald wir Befehl gaben, nachEngland zurnckznkehrcn und ich des alten Planters KajütenfensterFrankreich zngedreht sah, prophezeite ich sogleich, daß es diese Wen-dung nehmen wurde. Nun, ihr Herren, auch in diesem Hause dahat's einen Hansen von Prisengeld gegeben, und zwar, ohne daßviel darum gestochten wurde. Wir werden dem jungen Lieutenantwohl auf einige Monate Urlaub crthcilen muffen, damit er sichhier unter seinen Brüdern, den Landbaronen, gehörig umthun kann."

Wie, was, Sir! was steht denn schon wieder zu Dienst?"fragte Sir Gervaise;was zum Teufel hat Euch denn wieder inmein Kielwasser gebracht?"

Ei, Euer Gnaden, große Schiffe führen immer kleinere Fahr-zeuge im Schlepptau," erwicdertc Galleygo mit einfältigem Lächeln.Uebrigens komme ich, wie Jedermann weiß, niemals ohne irgendeine Botschaft. So hört denn, Sir Jarvy und Ihr, AdmiralBlue, vernehmt meine Neuigkeit: unser Signaloffizicr ist gelandet,um uns eine Meldung zu überbringcn; da er mich nun zuerst in derHalle traf, so rapportirte er auch zuerst mir, um hernach euch Beidendie Meldung zu überbringen. Seine Neuigkeit aber besteht darin,daß der französische Graf in See gegangen ist, wie ich den beidenHerren so eben gesagt habe."

Wäre es möglich, daß Bnnting eine solche Zeitung hierhergebracht hätte! Hörst du, Galleygo! sage Mr. Bnnting, er möchteheraus kommen, und dann sieh' zu, daß du dich in einem Hause derTrauer anständig benimmst."

Ja, ja, Sir. Von mir habt ihr nichts zu fürchten, ihrHerren. Ich kann ebensogut eine betrübte Miene annehmen, wieder Beste von euch Allen, und wer etwa zusehen will, wie man bei