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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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als Euer jetziger Bevollmächtigter wieder annchmen will, so kanner ihm mit voller gesetzlicher Sicherheit wieder zngcstellt werden."

David gab mit Freuden seine Zustimmung zu diesem Vor-schläge; der Schlüssel wurde wieder seinen Händen übergeben, undder neue Sir Wychcrlp war nun allgemein als der wirkliche Be-sitzer anerkannt.

Tom wagte nicht mehr, die Frage über seine eigene recht-mäßige Abkunft, so wie er sich vorgenommcn hatte, vor Sir Re-ginald zu verhandeln, denn er hatte entdeckt, daß dieser den wahrenSchlüssel zu allen Thatsachcn in Händen hatte. So unterdrückteer, wenigstens für den Augenblick, das Heirathscertisicat, das ererst kürzlich zusammcngeschmiedet hatte. Mit einer Art sarkastischerErgebung sich gegen die ganze Gesellschaft verbeugend, verließ erdie Halle und ging stolzen Schrittes und mit der Miene eines Be-leidigten auf sein Zimmer.

So blieb unser junger Held im Besitze des Kampfplatzes; daaber die Verhältnisse des Hauses eine triumphirende Feier desSieges nicht wohl als passend erscheinen ließen, so ging die Gesell-schaft bald auseinander Einige, um sich über die Zukunft zuberatheu Andere, um die Vergangenheit zu besprechen, Alleaber, um sich mehr oder weniger über die Gegenwart zu verwundern.

Sechzehntes Kapitel.

Laß Wind und Wogen toben fürchterlichIch fürchte weder Wog' noch Wind;

)tur staune nicht, Sir Childe, wenn ichDon Sorgen bin umringt.

Childe Harold.

dlun, Sir Jarvy," begann Galleygo, welcher beiden Admi-ralen aus dem Fuße folgte und mit ihnen in das Wohnzimmer des