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natürlichen Kununer über seinen nenlichen Verlust nachzuhängen,und wenn es den Herren angenehm wäre, so würde er vorziehen,gerade in diesem Augenblicke mit seinem Schmerze allein zu bleiben."
Dieß hieß für den Anfang einen hohen Ton anstimmen; zu-dem hatte der Bursche seine Rolle wohl einstudirt, und richtete seineBotschaft mit einer Deutlichkeit, einer Festigkeit aus, welche ihreWirkung auf die Dienerschaft nicht verfehlen konnte.
Sir Reginald wurde slammroth, Sir Gervaise biß sich in dieLippen, Blucwater spielte i» völliger Gleichgültigkeit gegen Alles,was, um ihn vorging, mit seinem Degengefäß, während Atwoodmit den Aerzten die Schultern zuckte und lächelte.
Der Erste von den Genannten wußte recht wohl, daß Tomauch nicht den Schatten eines Anspruchs aus den Titel besaß , dener sich mit so vieler Hast angemaßt hatte, und hoffte, daß dieMischung von Schwäche und Unverschämtheit, welche ihm in derBotschaft des Dieners ausficl, ein treues Abbild von dem Ungrundaller einzelnen Rechte seines Herrn sein möchte. Fest entschlossenalso, sich in seinem jetzigen Vorhaben durch gar Nichts störeu zulassen, wandte er sich von Neuem an den Burschen und schickteihn mit einem abermaligen Austrage zurück, der denn auch dießmalseinen Zweck nicht verfehlte. Der Diener wurde angewiesen, seinenHerrn zu benachrichtigen, daß Sir Reginald Wychecombe im Besitzvon Thatsachcn sei, welche seiner Ansicht nach die von ihm eiuge-schlagene Bahn vollkommen rechtfertigten, und wenn ,Mr. Tho-mas Wpchecombch für gut halte, dabei nicht zu erscheinen, umseine eigenen Interessen zu wahren, so würde er ohne ihn wei-ter verfügen.
Diese Botschaft brachte Tom Wychecombe augenblicklich herbei.Sein Gesicht war bleich, doch eher von Ungewißheit als aus Kum-mer, denn seine Seele war von tiefen Besorgnissen bewegt, wieJeder, selbst der verworfenste Bösewicht sie empfinden wird, wenner den ersten, wichtigen Schritt zum Schlimmen unternimmt. Uebri-