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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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dem unglücklichen Zustande dieses Haushaltes bekannt. Durch denTod seines Herrn ist er ohne Haupt oder Stütze, und da der Ver-storbene als Junggeselle aus diesem Leben geschieden ist, so ist keinKind vorhanden, das als natürlicher oder gesetzlicher Nachfolgerseine Stelle einnchmen könnte. In einer Hinsicht zwar könnte i chals der nächste unter seinen Verwandten gelten; doch habe ich nachdem Wort sinne des gemeinen Rechts keinen Anspruch auf dieNachfolge. Nichtsdestoweniger ist euch Allen bekannt, wie es dieAbsicht unseres verstorbenen Freundes war, mich zu seinem Testa-mentsvollstrecker cinzusetzen, und ich halte es nun für das Zweck-dienlichste, nach einem Testamente Nachforschungen anzustellcn,das, wenn es pflichtgemäß abgcfaßt ist, über Alles in diesem Hauseverfügen und uns in Kcnntniß setzen wird, wer in diesem feierlichen,gewichtigen Augenblicke berechtigt ist, den Befehl allhier zu führen.Mir wenigstens, Sir Gervaise Oakes, erscheinen die Umständeso eigcnthümlich, daß ein rasches Verfahren wohl als nothwendigerscheinen möchte."

Ich bin vollkommen Eurer Ansicht, Sir Reginald," erwie-derte der Viceadmiral;ehe wir übrigens weiter gehen, möchte ichals passend anrathen, daß wir so weit möglich alle diejenigen Per-sonen um uns versammeln, welche ein Interesse an dem Resultatehaben können. Mr. Thomas Wpcheeombc, den vermeintlichenNeffen des Verstorbenen, kann ich nicht unter uns bemerken."

Bei näherer Untersuchung fand sich, daß diese Bemerkungrichtig war. Augenblicklich wurde Tom Wychccombe's Diener, dervon seinem Herrn als Spion hierher beordert worden war, mitder Bitte au Letzteren abgcsendet, daß er alsbald erscheinen möchte.Nach einem Zwischenraum von zwei bis drei Minuten brachte derBursche die Antwort seines Herrn zurück.

Sir Thomas Wycheeombe," so meldete er,läßt sich denHerren empfehlen, und wünscht zu wissen, zu welchem Zwecke sieihn hierher gebeten haben. Er ist auf seinem Zimmer, um dem