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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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brachte in dem Stand der Dinge zu Wychecombe-Hall eine großeVeränderung hervor.

Das Erste, was vorzunehmen blieb, war, sich von dem wirk-lichen Tode des Baronets zu überzeugen; Sir Gervaise Oakesnamentlich sträubte sich bei seiner eigenthümlichen Gemüthsstimmunglange gegen den Glauben an die Möglichkeit dieser Thatsachc.Waren ja doch schon Manche in Ohnmacht gefallen, und so viel erwußte, bedurfte cs immer dreier Schlagaufälle, bis wirklicher Todeintrat; noch konnte der Kranke sich erholen und wenigstens so weitwieder auflebcn, daß er seinen so deutlich ausgesprochenen Willenzu bekräftigen vermochte.

In diesem Leben wird der Hingeschiedene Sir WycherlyWychecombe von Wvchecombe-Hall in Devonshirc keine Handlungirgend einer Art mehr verrichten, ob sie sich nun auf Testamentoder Ehe beziehen, und mit den Gesetzen in gutem oder schlimmemEinklänge stehen möge," bemerkte Magrath ruhig und sammelte dieverschiedenen Arzneigläser und Instrumente, die er zu seinem Zweckemitgebracht hatte.Er ist längst jeder Jurisdiction sowohl vonSeiten des Lord Oberkanzlcrs als auch des Kollegiums der Aerzteund Chirurgen enthoben, und derohalben werdet Ihr weise handeln,wenn Ihr ihn als verstorben oder in dem Lichte betrachtet, worinder menschliche Körper erscheint, wenn alle animalischen Funktionenbei ihm aufgehört haben."

Damit war die Sache entschieden. Augenblicklich wurden dienöthigen Befehle ertheilt; außer den hiezu geeigneten Dienern soll-ten alle Uebrigen das Zimmer des Todten verlassen.

Wir würden ein Unrecht gegen die Wahrheit begehen, wennwir behaupten wollten, Sir Wycherly Wychecombe sei von Nie-mand betrauert worden. Mrs. Dutton und Mildred grämten sichBeide über sein plötzliches Ende, und weinten aufrichtig über seinenVerlust, ohne im Geringsten an die Folgen zu denken, welche erfür sie selbst herbeisühren mußte. Die Tochter dachte nicht einmal

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