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gegen Sir Gervaise, daß man wohl besser das wichtigere Geschäft,das sic vor sich hätten, wieder aufnehmen würde.
Auf diesen Wink griff Atwood abermals nach seiner Feder,und der Viceadmiral begann wieder sein früheres Amt.
„Es fehlen noch etwa 7000 Pfund, Sir Wvcherly, um die20,000 voll zu machen, welche Ihr, wie ich höre, in den Staats-fonds stehen habt. Wessen Name oder Namen soll nun zunächstauf die Liste kommen?"
„Notherham — Vikar — armer St. James! — dahin; ja— Mr. Notherham — Vikar."
Die Klausel wurde aufgesetzt, die Summe von 1000 Pfundeingczcichnct, und das Ganze sodann vorgelesen und gebilligt.
„Noch immer haben wir 5000 Pf. zu freier Verfügung, meintheurcr Sir."
Eine lange Pause folgte, während welcher Sir Wycherly mitsich zu Rathe ging, was er mit dem übrigen Gelde anfangeusollte. Zuletzt blieben seine umherirrenden Blicke auf Mrs. Dut-tons bleichen Zügen hasten; ihr Maine genoß aus bloßer Gewohn-heit einer ziemlichen Beliebtheit bei ihm selbst, und dabei gedachteer auch , daß sie so mancherlei Ursache zu Kummer hatte.
Mit einem Gefühle, das seinem Herzen Ehre machte, stotterteer ihren Namen und die Summe von 2000 Pfund. Die Klauselwurde demgemäß geschrieben, vorgelescn und genehmigt.
„Wir haben jedenfalls noch drei-, wenn nicht gar viertausendPfund," fuhr Sir Gervaise fort.
„Millu — thcurc, kleine — Milk) — hübsche Milly," stotterteder Baronct mit väterlicher Zärtlichkeit.
„Dicß muß in ein Eodicill, Sir Gervaise," fiel Atwood ein,„da bereits ein Legat zu Gunsten der jungen Dame vorhanden ist.Wie viel Pfund sollen cs werden zu Gunsten Miß Mildreds, derIhr bereits 3000 Pfund vermacht habt — ein-, zwei-, drei- oderviertausend?"