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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Viceadmiral mit Nachdruck, und bot dem Jüngling mit freundlichemLächeln die Hand, als derselbe seinem Wunsche gemäß näher kam.

Der Kranke zog, nicht ohne bedeutende Kraftanstrcngung,einen kostbaren Siegelring von seinem Finger. Auf diesem Ringewar das Wychecombc'sche Familicnwappen eingravirt; es zeigtejedoch nicht die blutige Hand des späteren Wappens, denn cs warweit älter, als die Verleihung der Baronetswürdc, und, wieWy-cherly recht wohl wußte, einem der Ahnherrn der Familie voneinem Herzoge ans dem Stamme der Plantagcnets während derfranzösischen Kriege unter Heinrich VI., und zwar zum Andenkenan eine besonders glänzende Waffenthat -- verliehen worden.

Tragt dicß edler Junge Ehre unseres Namens,"sprach Sir WychcrlyBi n ß doch abstammen alle Wyche-combe stammten ihre"

Ich danke Euch, Sir Wychcrly, für dieses Geschenk, dasich nach seinem vollen Werthc zu schätzen weiß," crwiederte Wy-cherlu, und jede Spur eines andern Gefühls, als des der Dank-barkeit, war aus seinen Zügen verschwunden.Mag es auch sein,daß ich keinen Anspruch auf Eure Würde oder Euer Vermögen be-sitze, diesen Ring wenigstens darf ich ohne Beschämung tragen, daer Euch von einem Vorfahren verliehen wurde, der eben so gutmein Ahnherr ist, als er der Stammvater jedes anderen Wyche-combe's in England war."

Gesetzmäßig?" rief Tom, der in einem Anfall wilden In-grimms seine frühere Vorsicht und List gleich sehr vergaß.

Ja, Sir, gesetzmäßig," gab Wychcrly dem Fragendenmit der Ruhe eines Mannes zur Antwort, welcher sich der Wahr-heit seiner Aussage bewußt ist; dabei begleitete er seine Worte miteinem Blick, wodurch Tom wieder ganz in seinen früheren Kreisznrückgeschreckt wurde.Ich bedarf keines Querbalkens, umdieses Siegel gebrauchen zu dürfen, das, wie Sir Gervaise Oakesbemerken wird, ein bncsimiie desselben Wappens ist , welches ich