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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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würdige Geschöpf dadurch, daß er cs unabhängig gemacht, zugleichauch den gewöhnlichen Bedrängnissen ihrer Lage enthoben habe.

Wessen Namen sollen wir jetzt zunächst einzeichnen, SirWycherly?" begann der Viceadmiral auf's Neue.Es müssen nochviele von diesen Guineen übrig sein."

Gregory und James Kinder meines Bruders Tho-mas Baron von Wychecombc fünftausend Guineen einemJeden," fuhr der Testator fort, und suchte mit großer Anstrengungseine Meinung so deutlich als möglich auszudrückcn.

Er wurde verstanden, und Atwood schrieb nach kurzer Bc-rathung mit dem Viceadmiral das ausgeworfene Legat in das Te-stament nieder.

,Jch verleihe und vermache meinen Neffen, Gregory und JamesWycheeombe, den achtbaren Söhnen meines verstorbenen Bruders,Thomas Wychceombe, eines der Barone von Seiner Majestät Schatz-kammergericht Jedem die Summe von fünftausend Guineen ausden fünfprocentigc» Staatsobligationen dieses Königreichs."'

Seid Ihr mit dem Legate zufrieden, Sir Wycherly? ImBejahungsfälle macht nur Euer gewöhnliches Zeichen."

Sir Wycherly that, wie er bis jetzt in allen Bejahungsfällengethau hatte.

Wessen Namen sollen wir jetzt zunächst bereit halten, SirWycherly?" fragte der Viceadmiral.

Hier entstand eine lange Pause; allem Anscheine nach über-dachte der Baronet bei sich selbst, was er bis jetzt gethan hatte,und was noch zu thun übrig blieb.

Vertheilt euch so, meine Freunde, daß der Testator euchAlle scheu kann," fuhr der Viceadmiral fort und winkte mit derHand, daß mau den Kreis um das Bett des Kranken, welchen Theil-nahme und Neugier einigermaßen verengt hatten, wieder etwas er-weitern sollte.Stellt Euch mehr dort neben hin, LieutenantWycherly Wychecombc, daß die Damen sehen und gesehen