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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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werden können, und auch Ihr, Mr. Thomas Wvchccombe, tretetweiter vor, damit Euer Oheim Euch bemerken könne."

Damit hatte der Sprechende so ziemlich seinen eigenen Jdcen-gang ausgesprochen. Der Gedanke, daß Wychcrly ein natürlicherSohn des Baroncts sein möchte, wollte ihm trotz der virginischenGeschichte nicht aus dem Sinn: diese seine Vermnthung, mit denVorzügen des jungen Mannes zusammcngehalten, bestimmte ihnzu dem ernstlichen Wunsche, für denselben ein Legat zu erhalten.Ob Toms Name in dem Testamente vorkämc oder nicht, das küm-merte ihn nur sehr wenig. Der Gerechtigkeit war jetzt im Wesent-lichen ihr Stecht geschehen, und da des Richters Vermögen für dieBedürfnisse seines Sohnes hinreichtc, so konnte die jetzige Lage desfrüher vermeinten Erben nur wenig Mitleid erregen. Dennochglaubte Sir Gervaise unter den gegenwärtigen Umständen cs seinerGroßmuth schuldig zu sein, daß er den Testator daran erinnerte,daß noch so ein Wesen, wie Thomas Wychecombc, ans der Welt war.

Hier, Sir Wychcrly, ist Euer Neffe, Mr. Thomas," sagteer,ist cs Euer Wunsch, daß sein Name in Eurem Testamentemit enthalten sei?"

Der Kranke lächelte kalt und bewegte den Kopf, wie wenn erein Zeichen der Bejahung hätte machen wollen.

,Jch verleihe und vermache Thomas Wychecombc, dem älte-sten, achtbaren Sohne meines verstorbenen Bruders Thomas, einesder Barone von Seiner Majestät Schatzkammergcricht/" las At-

wood, als die Klausel fertig war, ,die Summe von-ans

den sünfproccntigen StaatSakticn dieses Königreichs/"

Welche Summe sollen wir anfzeichnc», Sir Wvcherly?"fragte der Viceadmiral.

Fünfzig fünfzig Pfund," sprach der Testator sohell und deutlich, wie er den ganzen Tag über noch nicht gcthanhatte.

Die nöthigen Worte wurden augenblicklich ergänzt. Als der