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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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allmählig mit dem Eifer eines bestellten Notars oder vielmehr wieein Mann betrieb, auf dessen Schultern die Verantwortlichkeit einesglücklichen oder unglücklichen Erfolgs des Ganzen lastete.Jetztkommen wir zunächst an die I'ersounliu. Ist es Euer Wunsch,SirWvcherly, Eure Hausgcräthe, Weine, Pferde, Wagen undsonstige derartige Sachen einer besonder» Person zu vermachen?"

Alles Sir Reginald Wvchccombc - Halbblut desalten Sir Michaels Erben," gab der Testator zur Antwort.

Gut schreibt cs nieder, Atwood; das heißt die Sache anseine Art abmachen, wie ich Familienangelegenheiten gerne abge-macht sehe. Sobald Ihr fertig seid, laßt eins hören, wie dasDing geschrieben lautet."

Weiter vermache ich besagtem Sir Reginald Wychccombevon Wychceombe-Ncgis, als vorhin besagtem Baronetmein sämmt-liches persönliches Eigcntbnm aller Art/" las Atwood, sobald erfertig war; nämlich HauSgeräthc, Weine, Gemälde, Bücher, Rosseund Wagen und sämmtlichcs andere Eigenthum, in dessen Besitz ichsterbe; ausgenommen davon sind übrigens diejenigen Summen,mögen sic nun bestehen in baarcm Gclde, Staatskapitalien, Obli-gationen, Wechseln, sonstigen Pfandschastcn oder dergleichen, welcheich in diesem Instrument anderen Personen noch besonders anwei-scn werde/ Wir können jetzt an die einzelnen Legate gehen, SirGervaisc, und in einer späteren Klausel Sir Reginald als Haupt-erbcn aufführen, der sämmtlichc Legate anSznzahlcn beauftragt ist,wenn eS nämlich Sir Wvchcrlv also genehm ist."

Wenn diese Klausel Euren Beifall hat, mein thcurcr Sir,so macht das gewöhnliche bejahende Zeichen."

Sir Whcherly, offenbar äußerst zufrieden, hob die Hand in dieHöhe und nickte noch überdies! mit dem Kopfe.

Nun, mein guter Sir, kommen wir an die Pfunde nein Guineen? Ihr habt das lieber nun, ich gestehe, es klingtbesser im Ohr und paßt auch mehr zu den Gewohnheiten eines