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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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nebst sämmtlichen dazu gehörigen Gebäulichkeiten, Grundstücken,

Erbschaften und Zubehördeu, so daß besagter - von -

so -Erben, Exekutorcn, Administratoren oder Bevoll-

mächtigte dasselbe als ewiges Lehe» nach Stecht und Billigkeit be-sitzen und genießen solle»'si Für Name, Titel, so wie für das Ge-schlecht des Erben sind wieder leere Stellen gelassen," setzte derSekretär hinzu.

Alles durchaus richtig und gesetzlich glaubt Ihr nichtauch, Sir Reginald? Es freut mich sehr, wenn Ihr cs auch sofindet, Sir. Nun, Sir Wycherly, wir warten auf den Namendes Glücklichen, den Ihr also zu begünstigen gedenket."

Sir Reginald Wychecombe," brachte der Kranke mit Müheheraus;Halbblut - kein »ulkis. Sir Michaels Erbemein Erbe."

Das ist gutes, verständliches Englisch!" rief Sir Gervaisemit dem Tone der Zufriedenheit; schreibt, Atwood: - Sir Re-ginald Wychecombe von Wychccombe-Regis, HcrtS - nun seht,das füllt die leeren Stellen recht hübsch ans nun habt Ihrnoch in die anderen leeren Stellen zu setzen ,seine Erben,Erekntoreisi ». s. w."

Bitte um Entschuldigung, Sir Gervaise; cs sollte lauten,,von ihm selbst, seine Erbcisi n. s. w."

Ganz recht, ganz recht, Atwood. Jetzt lest einmal langsam,und wenn Sir Wycherly damit einverstanden ist, wird er uns wie-der sein Zeichen geben."

Wie Gervaise befohlen, so geschah es; Sir Wycherly gabnicht nur sein gewöhnliches Zeichen der Bejahung, sondern that eSdießmal mit einem wahrhaften Entzücken, wie alle Anwesenden,den beschämten und bestürzten Tom selbst nicht ausgenommen,deutlich bemerken konnten.

Das Grundcigenthum wäre nun versorgt nicht wahr,Atwood?" meinte Sir Gervaise, der das vorliegende Geschäft