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Exekutor nennt. Strengt Euch so wenig als möglich an, nur so,daß wir's verstehe» können."
Sir Wycherly brachte den Namen „Sir Reginald Wyche-combe" ganz deutlich heraus.
„Das ist vollkommen klar," fuhr der Vieeadmiral fort. „Wielautet der Satz nunmehr, Atwood?"
„,Im>nu»Ü8: —Bestimme und bezeichne ich Sir ReginaldWhchecombc von Wychecombc-Rcgis, Baronct aus der GrafschaftHerts zum Vollstrecker dieses meines besagten Testamentes^ u. s. w."
„Wenn dieser Satz Eure Zustimmung hat, Sir Wycherlv, sohabt die Güte und gebt das ausgemachte Zeichen."
Der Kranke lächelte, nickte mit dem Kopfe, hob seine Handempor und blickte seinen Verwandten ängstlich an.
„Ich will Euch recht gern als solcher dienen, Sir Wycherlv,wenn dieß Euer Wunsch ist," bemerkte der Genannte, als er dieBedeutung des Blickes seines Anverwandten erkannte.
„Und nun, Sir," fuhr der Vieeadmiral fort, „ist es nöthig,Euch einige Fragen vorzulegen, damit Atwood weiß, was er zu-nächst zu schreiben hat. —Ist es Euer Wunsch, etwas von EuremGrundeigenthum zu vermachen?"
Sir Wycherly bejahte.
„Wollt Ihr Euer gesammtes Grundcigenthum vermachen?"
Dasselbe Zeichen der Bejahung folgte.
„Wollt Ihr Alles einer einzigen Person vermachen?"
Auch hier wieder das nämliche Zeichen der Billigung.
„Nun erst haben wir klare Fahrt vor uns, und werden baldzu Ende sein — nicht wahr, Atwood?"
Der Sekretär schrieb so schnell als möglich, und nach zweioder drei Minuten las er, wie folgt:
„,Zweitens: Mache und bestimmt Ich folgende Vermächtnisse
oder Legate — nämlich ich gebe und vermache dem-von
-- — das gesammte Grundeigenthum, in dessen Besitz ich sterbe,
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