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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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erlauben wollt, dieß bcizufügen," bemerkte Magrath, und nahm eineungeheure Prise von seinem starken, gelben Schnupftabak.

O, o, unser Sekretär wurde sich wohl recht linkisch gebär-den , wenn er ans einem Schwcinskopf eine delikate Schildkröten-suppe herauSbringen sollte, wie wir auf der Sec sic so oft auf denTisch stellen," flüsterte Galleygo Mrs. Barder in's Ohr.

Ich finde keinerlei Einwendung gegen die Sache, Sir Gervaise,wenn die Fassung Sir Wycherly genehm ist," gab der zwar gelehrte,aber nicht ausübende Rechtskundige zur Antwort.Ich glaube, cswäre räthlich, sich selbst hiefürvon seiner Billigung zu überzeugen."

Natürlich, Sir; das wollen wir sogleich thun. Sir Wu-chers, findet Ihr diese Abfassung des Testaments nach EuremWunsch?"

Sir Wycherly lächelte und machte ein sehr deutliches Zei-chen der Bejahung.

Ich dachte mir's wohl; so viel ich weiß, hat Atwood schonbei zwei Admiralen und drei Kapitänen denselben Notars-Dienstgeleistet, und der Lord-Oberrichter äußerte sich über eines seinerletzten Testamente dahin, daß cs dem besten Nechtsgelehrten inEngland Ehre gemacht haben würde, und nur Eines dabei zubedauern gewesen sei, daß der Testator nichts zu vermachen gehabthabe. Nun denn, Sir Wycherly, wollt Ihr einen oder mehrereExekutorcn? Im Falle Ihr nur einrn wünscht, dürft Ihr nureinen Finger in die Höhe strecken, und für jeden weiteren Exekutor,den Ihr in den leeren Stellen anfgeführt zu sehen wünscht, allemaleinen Finger weiter. Einen, Atwood; Ihr seht, meineHerren, daß Sir Wycherly nur einen einzigen Finger cmporhebtso könnt Ihr also ein simples an die leere Stelle setzen, Atwood,da das Wort im Singular stehen soll habt Jhr's, Atwood?"

Der Sekretär that, wie ihm besohle» ward, und erklärte sichdann bereit, weiter fortznfahren.

Es wird nun nöthig werden, Sir Wycherlv, daß Ihr Euren