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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Spitzfindigkeiten der Rechtsgelchrten, welchem Gerichtshöfe sie auchangehören mögen, entgehen?"

Ja wohl, wcrther Sir, Eure Art, das Testament aufzusetzen,ist unter den besonderen, hier obwaltenden Umständen durchaus paffendund angemessen," gab der aus Hertfordshire zur Antwort.Dochmuß ich noch Eines bemerken, Sir Gervaise: meine eigene Stellunghier ist etwas delikater Statur, nicht minder die des Mr. ThomasWycheeombc, so wie aller Derjenigen, welche gleichen Namen füh-ren oder sonst zur Familie gehören, wenn wirklich noch solche vor-handen find. Wäre es nicht gut, wenn man bei dem Testator an-fragte, ob er unsere Anwesenheit ausdrücklich wünscht oder nicht?"

Ist cs Euer Wunsch, Sir Wychcrly, daß Eure Verwandtenund Namensvettern im Zimmer bleiben, oder sollen sie sich so langezurückzichen, bis das Testament fertig ist? Ich will Euch die Na-men der Anwesenden nennen, und wenn Ihr einen derselben insbe-sondere um Euch zu haben wünscht, so dürft Ihr cs nur durchein Nicken mit dem Kopfe zu erkennen geben."

Alle Alle dablciben," murmelte Sir Wvcherly;SirReginald Tom Wychcrly Alle."

Das scheint deutlich genug, ihr Herren," begann der Vice-admiral von Neuem.Er will, daß alle bleiben, und wenn meineVermuthung richtig ist, so hat unser armer Freund mit den Ge-nannten auch Diejenigen bezeichnet, denen er Legate zu vermachenbeabsichtigt; vielleicht sollen sie auch in eben der Ordnung auf ein-ander folgen, wie er sie genannt hat."

Dieß muß sich unzweifelhaft Herausstellen, wenn Sir Wy-cherly seine Absichten erst in Worten ansgedrückt hat," bemerkteSir Reginald, welcher ernstlich wünschte, daß in einem so folgen-reichen Augenblick auch nicht der leiseste Anschein Zurückbleiben sollte,als ob sein Verwandter zu irgend Etwas bestimmt oder überredetworden wäre.Ich möchte Euch dringend ersuchen, keine einlei-tenden Fragen mehr zu stellen."